warum işt sex bei moslems verboten vor der ehe?

4 Antworten

Der Monotheismus an sich ist eine Religion der Mächtigen. Egal ob in Ägypten von Pharao Echnaton, im Judentum von Mose, im Christentum von der katholischen Kirche oder im Islam von Mohammed, immer wurde der Monotheismus von Oben verordnet und mit Gewalt, Folter und Mord durchgesetzt. Die Vielgötterei im Volk wurde massiv bekämpft.

Diejenigen, die den Monotheismus verordnet haben, waren immer Machtmenschen und es ging ihnen immer darum, durch die Religion Macht über das einfache Volk zu erlangen und diese zu festigen. Eines der eingesetzten Machtmittel im Rahmen der Religion besteht darin, Regeln aufzustellen, die sowieso niemand einhalten kann oder will. Damit kann man alle Menschen zu Sündern stempeln, um ihnen dann ordentlich Angst vor der weltlichen oder göttlichen Macht einzujagen. Denn eines wussten die Machtmenschen schon vor ein paar Tausend Jahren: wer Angst hat, lässt sich leichter manipulieren und unterdrücken. Der Sex ist dafür wunderbar geeignet, denn so gut wie niemand schafft es, diesen natürlichen Trieb, mit dem uns Gott (angeblich) geschaffen hat, zu unterdrücken. Das schaffen ja noch nicht einmal diejenigen, die diese Verbote erlassen haben oder propagieren.

In dem Moment aber, wo das einfache Volk sich nicht mehr diesen Regeln unterwirft, verliert die Religion automatisch an Macht. Diesen Zusammenhang zwischen religiöser Macht und Sexualfeindlichkeit kann man überall in den betreffenden Gebieten leicht erkennen, das Gegenteil ebenfalls. Dort, wo die Menschen nicht mehr bereit sind, sich ihre Sexualität von der Religion vorschreiben zu lassen, haben es Religionen sehr schwer. Mir ist z.B. aufgefallen, dass Katholiken, die sich nicht mehr der restriktiven Sexualmoral der Kirche unterwerfen, fast alle auch nicht mehr den Papst als alleinige Autorität akzeptieren, von dem sie sich vorschreiben lassen, was sie zu glauben haben und was nicht.


Auweia - da hast du dich ja mal wieder ausgetobt. Tut das nicht weh ?

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@Viktor1

Ich stimme nicht in allem überein, aber ich habe ein sehr großes körperliches Wohlbefinden beim Lesen dieses Textes. Und auch ein geistiges Wohlgefühl.

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Theoretisch ist es das im strengen Christentum auch. Ich verweise mal auf die Amish, Mormonen und natürlich streng ausgelegte evangelikale und katholische Gemeinden.

Christentum ist nicht unbedingt in akkurater Auslegung wesentlich freier als der Islam. Allerdings haben sich die mehrheitlich christlichen Nationen schon recht lange von strengen Auslegungen verabschiedet. Ein Beispiel im Islam wäre hier die Türkei. Grundsätzlich ist der Islam hier die am weitesten verbreitete Religion, in extrem strenger Auslegung aber eher unüblich

Verboten ist gut , besser gesagt warum machen sie es heimlich ?kennst du nen ausländischen bzw muslim junge, der das nicht es vor ehe hätte? Wenn ja zeig mir ,selbst die Mädchen, alles gr reden ,aber selber es heimlich machen

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Natürlich man weiß nicht alles

das war früher sinnvoll, um die richtige erbverteilung zu gewärleisten.

der islam wünscht sich eben "ein früher" herbei.

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