Sex für Mann und Frau

17 Antworten

männer sind darauf ausgelgt soviel nachkommen zubekommen wie´s nur geht , eine frau muss keine lust auf sex haben um sich fortzupflanzen, männer kommen leichter weil der empfindlichste teil die eichel ist und die eben beim sex dir ganze zeit kontakt hat und eben frauen kommen eigendlich am einfachsten wenn die klitoris stimuliert wird aber das passiert ja beim sex nicht so häufig

Frauen tragen eben das Risiko beim Sex schwanger zu werden, so nicht verhütet wird.

Das heisst aber nicht, dass Frauen weniger Lust auf Sex haben als Männer.

Die Lustkurve der Frau verläuft anders als bei einem Mann. Es dauert meist länger bis die Frau ihren Höhepunkt der Lust erreicht und es dauert länger bis das Lustempfinden nach dem Sex abflaut.

Weil viele Männer das nicht verstehen, kommen sie oft schneller zum Höhepunkt, als Frauen.

Seit wann hat Sex nur mit Fortpflanzung zu tun ? Sex ist das Vergnügungsmittel Nummer 1, wenn die beiden zusammen passen. Keine Statistik hat erfasst, ob Sex für Frauen weniger wichtig ist. Tatsache aber ist, dass Mädchen keinen Drang zu Sex spüren, weil sei kein Sperma produzieren, das über einen Orgasmus ausgeschieden werden muss.

Ich erklär mir das so, dass Sex für männliche Wesen von Anfang an die einzige Möglichkeit war, sich überhaupt fortzupflanzen. Für weibliche Wesen sah das lange Zeit anders aus. Das weibliche Geschlecht ist entwicklungsgeschichtlich älter als das männliche, und bis zum Auftauchen des männlichen betrieben diese Weibchen nur Selbstbefruchtung, wie das bei einigen Arten heute noch ist. Dann kam durch einen Chromosomendefekt das männliche Geschlecht zustande, und die Weibchen konnten sich von den Männchen befruchten lassen, mussten das aber nicht, weil sie sich genauso gut selbst befruchten konnten. Deshalb war ihre Motivation zum Sex auch deutlich geringer als bei den Männchen. Die Männchen hingegen waren zur Selbsterhaltung auf Sex und Weibchen angewiesen. Irgendwann setzte sich das männliche Geschlecht soweit durch, dass die Weibchen bei vielen Arten (einschließlich des Menschen) nicht mehr zur Selbstbefruchtung fähig waren und genauso auf die Männchen angewiesen waren wie umgekehrt. Eigentlich hätte sich die Lust der Weibchen als Adaption steigern und auf das Niveau der Männchen angleichen müssen. Das ist aber bis heute nicht passiert, wie man am Menschen, der jüngsten Spezies, immer noch deutlich sieht. Soweit meine These zum Lustungleichgewicht bei den Geschlechtern.

Die Frau wurde seit ewigen Zeiten so behandelt, als wenn sie nur dazu da ist um Kinder zu bekommen. Der Mann konnte sich schon immer nehmen was er wollte. So ist es, wenn auch auf andere Art immer noch. Zum Glück sind die Frauen heute freier geworden und haben mehr Lust an Sex. Eine genaue Befragung gibt es nicht. Die Dunkelziffer ist dabei viel zu hoch. Welche Frau gibt schon zu, das sie am liebsten jeden Tag vö..... möchte.

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