Ist es schlimm wenn wenn ich homosexuelle nicht aktzeptiere?

24 Antworten

Nein das wäre nicht schlimm, wichtig ist nur das wir uns alle tolerieren. Toleranz bedeutet das wir andere aushalten, auch wenn wir mit diesen aus irgendwelchen Gründen nicht übereinstimmen. Wir halten einander aus, gehen uns aus dem Weg, und schlagen uns nicht die Köpfe ein.

Akzeptanz ist noch etwas mehr. Aktzeptanz ist das Du andere in Ihrer Haltung auch noch unterstützt. Das musst Du nicht, das muss keiner. Wir müssen einander aushalten und sollten uns nicht schlagen, beleidigen etc. Mehr aber auch nicht.

Es ist erst schlimm, wenn du sie anspuckst, beleidigst, usw. d.h. es ihnen zeigst, dass du sie nicht akzeptierst. Klar, dir muss es nicht gefallen, was sie machen.. aber es ist ihre Sache und ihr Leben, deswegen einfach ignorieren.

Ich bin kein Mensch der jemanden verbal oder körperlich angreift ohne ein richtigen Grund das ist schwach.

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Wie kannst du Homosexuelle Menschen akzeptieren und wiederum nicht akzeptieren und dann gleichzeitig nichts gegen sie haben? Außerdem sagst du doch du bewertest Menschen nur nach Charakter aber schreibst dann plötzlich du kannst Menschen aufgrund ihrer Sexualität nicht akzeptieren. Deine Aussage ist mega paradox

und ja es ist schlimm, wenn du Menschen aufgrund ihrer Sexualität nicht akzeptierst

hast du meine Frage nicht verstanden? Ich habe gesagt, das ich sie als homosexuelle Aktzeptiere, aber nicht wenn sie diese Sexualität ausleben.

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Die Frage nach "schlimm" ist relativ. In erster Linie musst du mit deiner Einstellung klar kommen... Dabei sollte dir auch bewusst sein, dass es keine rationalen Gründe gibt, die deiner Einstellung einen Sinn geben würden.

  1. Argument: Wie du selbst sagst, steckt die Sexualität in uns und wir haben nur einen sehr beschränkten (also nahezu keinen) Einfluss darauf.
  2. Was spricht dagegen seine sexuellen Wünsche und Bedürfnisse auszuleben? In erster Linie darf niemand zu Schaden kommen. Darunter verstehen wir unter anderem, dass Sexuelle Handlungen nur einvernehmlich aus freiem Willen heraus durchgeführt erlaubt sind. Das ist aber bei Homosexualität kein Problem. Auch der Gesellschaft schadet es nicht: Egal ob es ausgelebt wird, es entstehen weder mehr noch weniger Kinder dabei.

Wenn es dir nur auf die "Norm" ankommt: Was ist mit denen, die kein Bedürfnis nach Sexualität verspüren, oder denen, die ein großes Bedürfnis haben. Was spricht dagegen, gemeinsam Spaß zu haben und dabei auch andere Sexpraktiken auszuüben, die nicht unmittelbar der Fortpflanzung dienen...

Also ich finde deine Einstellung schon gut, dass du dich nicht anfeinden möchtest und die Personen als Menschen akzeptierst... aber du wirst mit berechtigter Kritik konfrontiert werden.

Es geht nicht nur um Sex.

Du widersprichst dich wenn du sagst, dass du nichts gegen die Auslebung hast, sie als Menschen akzeptierst ABER du sie nicht "akzeptierst" auf eine andere Weise.

Ich glaube was du meinst ist was anders.

Aber genau das muss dich nicht interesieren. Denn dass ist eine Meinung die man haben darf.

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