Ich habe meine 13jährige Tochter beim Sex erwischt

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Geh mit ihr zum Frauenarzt, und führe gute Ehrliche Gespräche. Über Beziehung, Sex seine Konsequenzen wie Kinder bekommen, oder gar Krankheiten. Geh evtl. Online, zeig ihr Kinder die Kinder bekamen und evtl. nicht gut klarkommen. Erhalte dir den guten Kontakt mit ihr und sprech evtl. mit beiden. lg Samone

Hallo. Du hast recht, 13 ist ein recht frühes Alter für Sex. Wenn sie allerdings so offen damit umgeht und dich um die Pille fragt, denke ich sie ist bereit dafür. Klar kannst du sie einsperren und ihr Dinge verbieten(was für eine Mutter ja manchmal ganz normal ist) Doch je mehr du ihr verbietest, desto mehr wird sie das vertrauen zu dir abbauen. Dann macht sie es halt ein paar Jahre später na und wenn sie es will würde ich sie lassen. Das wichtigste dabei ist natürlich die Verhütung. Aber darum kümmert sie sich ja selbst. Ich würde mit ihr bevor ihr zum Frauenarzt geht, nochmal ein Gespräch mit ihr führen. Aber kein ernstes. So wie unter Freundinnen. Viel Glüc euch beiden, Lg Nina

Bitte mach keine Drama davon. Sie hat ein Freund der altersmäsig zu ihr passt und sie hat spass. Immerhin ist sex in jeder alter schöner als masturbation. Es macht glücklicher und zufriedener. In ihr alter macht es auch mehr spass als mit 80. Also bleib tolerant und verständnissvoll. So kannst du immer damit rechnen dass sie dir ihr geheimnisse anvertrauen wird und dass du ihr gegenüber nicht nur mutter sondern auch die besste Freundin sein wirst. Kläre sie richtig auf und Verschreib ihr die pillen. So wirst du eine glückliche und kluge tochter haben. Wenn du es mit Verbote oder Vorwürfe versuchst, dann wirst du bald eine schwangere tochter haben und dass wird dann weniger lusstig. Es ist bewiesen dass mädchen die eine glückliche beziehung haben, so ganz nebenbei auch sehr gut lernen können und fähig sind mit ihre eltern in ein guten kommunikation zu bleiben.

Da bist du echt in einer "Zwickmühle".

Aber es ist nun einmal so wie es ist. Verbieten bringt gar nichts ... ausgenommen andauernde Zerwürfnisse und wenn es ganz schlimm kommen sollte, könnte es sogar noch geschehen, dass deine Tochter irgendwann beschließt einfach "abzuhauen".

Dann wäre die Katastrophe perfekt.

Aus meiner Sicht wäre es das Beste, du akzeptierst die Situation so wie sie nun einmal ist.

Achte darauf, dass du das Vertrauen deiner Tochter nicht verlierst und steh ihr mir Rat und Tat zur Seite.

Und bitte ... keine Vorwürfe ... die bringen nichts Gutes!

Schau mal da, ich habe dir hier etwas herauskopiert:

Strafrechtliche Altersgrenzen für die Teenager-Liebe

Jung, frisch verliebt - und gegen das Gesetz? Rechte: WDR/Imago, Peter Widmann Theoretisch ist also auch eine funktionierende Beziehung zwischen einer 13- und einem 14-Jährigen ein Strafdelikt.

Die Behörden werden jedoch erst bei einer Missbrauchsanzeige tätig, denn es gilt der Grundsatz: Wo kein Kläger, da kein Richter. Die Eltern der 13-Jährigen hätten in diesem Fall aber schon nach einem Zungenkuss die Möglichkeit, Anzeige gegen den 14-Jährigen zu erstatten. Dann muss geklärt werden, ob eine Zwangssituation bestand oder ob auch die 13-Jährige aus eigenem Willen handelte. Ist dies der Fall, bleiben rechtliche Folgen in der Regel aus.

Nach dem 14. Geburtstag ändert sich die Situation: Im juristischen Sinne sind die Jugendlichen nun keine Kinder mehr. Strafrechtlich geht man davon aus, dass sie eigenverantwortlich handeln können. Mit anderen Jugendlichen, die älter als 14 und jünger als 16 Jahre alt sind, dürfen sie nicht nur Zungenküsse und Zärtlichkeiten austauschen, sondern auch mit ihnen schlafen.

Das ist 14-Jährigen prinzipiell auch erlaubt, wenn sie sich in einen Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren verguckt haben. Voraussetzung ist dabei nur, dass der ältere Jugendliche keinen Zwang ausgeübt oder ein Abhängigkeitsverhältnis geschaffen hat.

Die Eltern einweihen, wenn man verhüten will – das ist nicht jedermanns Sache. Sobald ein Mädchen 16 Jahre alt ist, kann es sich auch ohne deren Wissen die Pille vom Arzt verschreiben lassen.

Ist sie jünger, liegt die Entscheidung beim Arzt: Erscheint ihm das Mädchen reif genug, darf er die Pille verordnen, ohne die Eltern zu informieren. Hier gilt die ärztliche Schweigepflicht.

Für den Fall eines Schwangerschaftsabbruchs gibt es hingegen keine gesetzlichen Regelungen.

Orientiert man sich aber an der Rechtssprechung des Bundesgerichtshofes, gelten folgende Anhaltspunkte: Bei Mädchen unter 14 Jahren müssen die Eltern über den Eingriff informiert und damit einverstanden sein. 16-Jährige sind dagegen in der Regel reif genug, die Entscheidung zur Not auch ohne ihre Eltern zur tragen. Ist das Mädchen älter als 14, aber jünger als 16, liegt die Entscheidung beim Arzt.

Quelle: http://www.planet-schule.de/wissenspool/sexualitaet-aufklaerung/inhalt/hintergrund/minderjaehrige-und-sex.html

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