Hier ein paar Informationen und Argumente bzgl. der Tennis-Videoclips für die derzeitige Diskussion:
Videoproduktion
Für einen „kurzen“ Trainingsclip werden u.a. benötigt:
a. 4 gute Spieler ab Bezirksliga
b. 1 Zuspieler (Trainer)
c. 1 nationaler Trainingsspezialist
d. 1 Kameramann
e. 1 Organisator
f. Industriekamera
g. Centercourt
h. Gerüst 3 m Höhe
i. Postproduktion: Sichten, Schneiden, Beschreiben, Archivieren, etc.
Diesen Prozess als „Video hochklatschen“ zu bezeichnen trifft es daher nicht so ganz.
Zielgruppenproblematik
Die Zielgruppe der TennisspielerInnen bzw. die diese interessierenden Themen ist sehr heterogen, wie wir alle wissen:
- 8-jährige bis 80-jährige
- Anfänger – MannschaftsspielerInnen – TurnierspielerInnen – TrainerInnen
- Schultennis – Kindertraining – Leistungstraining – Techniken – etc.
Dieses Spektrum kann ein einzelnes Video nicht bedienen. Was für den „ambitionierten“ Anfänger interessant ist, bringt vermutlich dem Turnierspieler oder Trainer keinen großen Nutzwert. Dies gilt auch umgekehrt.
Trainingsclips
Die kurzen Clips haben das Ziel, dem interessierten User schnell die Trainingsform zu visualisieren. Ergänzend gibt es eine Beschreibung. Denn bisher musste sich der Spieler durch „kryptische Lauf- Ballskizzen“ sowie Beschreibungen kämpfen.
Der Einzelclip auf gutefrage.net verkürzt natürlich. Sind jedoch mehrere Clips zu einem Thema verfügbar, wie z.B. auf Spezialplattformen, ergibt sich für den User eine ganz andere Nutzendimension.
im vergleich zum vorigen video geht das hier ja noch.
das war wirklich einfach nur lächerlich...