Jeder erfahrene Windows-Benutzer kennt das Problem: Wenn schwerwiegende Systemfehler vorliegen, verabschiedet sich Windows gerne mal mit einem blauen Bildschirm (Blue Screen of Death) in dem nur unverständliches Fachchinesisch steht und startet dann neu.
Dem Problem ist damit nur wenig geholfen. Dabei enthält der Bluescreen wertvolle Informationen, die Aufschluss über die Ursache des Problems geben, wenn man diese denn deuten kann. Da der Inhalt jedes Bluescreens vor dem Absturz als Speicherabbild in eine Datei geschrieben wird, kann man Windows-7-PE zum Analysieren dieser Datei verwenden. In Win7PE wählen Sie unter
Start/System/Bluescreenview
zunächst „Options“, dann „Advanced Options“ und „Browse“. Die benötigte Datei finden Sie für Windows XP unter „C:\Windows\Minidump“ (Minidump.dmp), bei Vista und Windows 7 im Ordner „C:\Windows“ (Memory.dmp).
Die wichtigsten Informationen, die ein Bluescreen vermittelt, finden Sie in den Spalten „Fehler-Check-String“ und „Fehler-Check-Code“. Besuchen Sie zum Deuten dieser Nummern einfach mit dem Internet Browser ihres Vertrauens die Knowledge-Base* von Microsoft und geben Sie in das Suchfeld zunächst den Fehler-Check-Code gefolgt von einem Leerzeichen und dem Fehler-Check-String ein. Microsoft liefert Ihnen daraufhin weitere Hintergründe und eventuell sogar Lösungsansätze zu Ihrem Problem. Häufige Gründe sind dabei Hitze- oder Treiberprobleme sowie defekte Hardware. Weitere Lösungsansätze für scheinbar grundlose PC-Probleme können Sie folgenden Ratgeber finden:
http://www.pcwelt.de/start/computer/pc/praxis/198360/soloesensieallepc_probleme/index.html
Komisch,das Windows 7 weit verbreitet hat und Xp bald eingaholt udn komisch,dass Millionen Lizenzen verkauft wurden!