Ein guter Topf
Beim Kochen ist eine gute Wärmeübertragung wichtig. Verwenden Sie Kochtöpfe z. B. aus Edelstahl mit Kupfer- bzw. Aluminiumkompensboden (auch Sandwichboden) oder aus emailliertem Stahl.
Topf-Durchmesser
Der Durchmesser eines Topfes sollte nicht kleiner sein als die Herdplatte. Sonst werden bis zu 20 Prozent Wärme vergeudet.
Deckel drauf!
Beim Kochen gilt: Deckel drauf! Sonst benötigen Sie die dreifache Menge Energie. Mit einem Glasdeckel sehen Sie immer, was sich im Topf tut.
Kochplatte rechtzeitig ausschalten
Nutzen Sie die Nachwärme. Schalten Sie die Kochstelle fünf bis zehn Minuten vor Ende der Gar-Dauer aus.
Wasserkocher
Ihr Nudelewasser bringen Sie mit einem Wasserkocher schneller zum Sieden als auf dem Herd.
Wenig Wasser
Vor allem Kartoffeln und Gemüse lassen sich auch mit wenig Wasser im geschlossenen Topf zubereiten. Schalten Sie rechtzeitig zum Weiterkochen auf eine niedrigere Stufe. Das spart Energie und schont die Vitamine.
Umluft statt Ober- bzw. Unterhitze
Beim Umluftherd können Sie um 20 bis 25 Grad Celsius niedrigere Temperaturen wählen. Bei gleicher Gar-Dauer.
Kombigeräte
Mit einem Kombinationsgerät sparen Sie Strom und Zeit: Es hat zusätzlich eine oder mehrere Beheizungsarten. Und erlaubt die Wahl zwischen Ober- und Unterhitze, Umluft und Grill.
Schnellkopftopf
Mit dem Schnellkochtopf sparen Sie zwischen 30 und 60 Prozent Energie. Außerdem ist die Gardauer kürzer als bei einem herkömmlichen Kochtopf. Gut geeignet zum Beispiel für Rouladen, Linsensuppe usw.
Gasherd
Sobald das Gas brennt, kochen Sie mit voller Intensität – eine Herdplatte muss sich erst aufheizen. Die Gasflamme regulieren Sie stufenlos – und erhalten stets die gewünschte Hitze.
Jeder Topf passt
Die Gasflamme passt sich jeder Topfgröße und Bodenform an. Sie benötigen kein Spezialkochgeschirr mit plangeschliffenem Boden.
Ofenwärme
Öffnen Sie die Backofentür nur, wenn wirklich erforderlich. Und schalten Sie den Ofen am besten 10 Minuten vor Gar-Ende ab.