Wenn Sie darüber nachdenken, ein Eigenheim zu bauen, müssen Sie heutzutage auch Themen wie Nachhaltigkeit, Ökologie und Energiesparen berücksichtigen. Interessant ist dabei, dass Massivbauten aus Beton und Mauerwerk die Umwelt bei einer Lebensdauer von 80 Jahren weniger belasten als Häuser aus Holz. Dies belegt eine Studie der TU Darmstadt, die ein fiktives KfW-55-Haus in Massiv- mit einem in Holzständerbauweise verglichen hat. Wer auf Nachhaltigkeit Wert legt, sollte also die Vorteile von Massivhäusern nutzen:
- Die Massivbauweise weist nicht nur einen geringeren Energiebedarf, sondern auch eine erhöhte Pflegeleichtigkeit und in der Summe eine besser Ökobilanz als Holzhäuser auf.
- Die Energieeinsparungen resultieren aus einer höheren Wärmespeicherfähigkeit der schweren Wände und Decken, wodurch sich auch die Sonneinstrahlung über die Fenster besser nutzen lässt.
- Massivhäuser benötigen weniger Instandsetzungsarbeiten und Pflege und beanspruchen dadurch in ihrer Nutzung weniger Rohstoffe und Energie.
- Weiterhin punktet die Massivbauweise mit geringen Werten bei Belastungen aus Schadstoff.
- Hilfestellungen für Häuslebauer bietet beispielsweise das( Informationen hier: http://www.bautipps.org/ )Informationszentrum Massiv mein Haus e.V. Das Zentrum hat eine Broschüre veröffentlicht, die die wichtigsten Auswahlkriterien zu Kompetenz, Beratung, Terminplanung, Vertragsgestaltung und Bauausführung zusammenfasst und unerfahrenen Bauherren dabei hilft, einen zuverlässigen Baupartner zu finden.
- Achten Sie bei der Wahl Ihres Baupartners zum Beispiel unbedingt darauf, dass dieser für die Ausführung garantiert und Wartungsverträge für das Haus anbietet. Seien Sie außerdem vorsichtig bei Festpreisangeboten: Darin fehlen häufig Leistungen, die im Nachgang zu hohen Zusatzkosten führen können.