Ein starkes Passwort trägt zur Sicherheit bei. Mit dem Dienst des Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich kannst Du dieQualität eines Passworts online überprüfen. Der Passwort-Check wird die Eingabe analysieren und dann mitteilen, ob das Passwort als stark oder schwach zu bewerten ist.
Alle Verbindungen zu unserem Server erfolgen verschlüsselt. Nach der Analyse werden Ihre Eingaben unverzüglich gelöscht. Es werden nur statistische Daten erfasst.
Unter https://passwortcheck.datenschutz.ch/check.php?lang=de kann überprüft werden wie sicher Dein Passwort ist.
Zur Verwaltung der Passwörter kann http://keepass.info/download.html genommen werden. Nur sind die Passwörter nur auf dem PC vorhanden und können nur auf einem USB-Stick (zum Beispiel) mitgenommen werden.
Mit LastPass sind Ihre vielen Online-Passwörter sicher verstaut und jederzeit weltweit abrufbar. Es wird mit einem Hauptkennwort gesichert. Aus Datenschutzgründen würde ich aber trotzdem keine Daten wie Bankzugänge oder ähnliches dort ablegen.
Unter https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8542 kann ein Add-ons für Firefox abgerufen und installiert werden. Die Einrichtung ist einfach und schnell erledigt. Ich benutze das Programm sehr gerne um Standardwebseiten damit zu öffnen. Dabei sind verschiedene Anmeldemöglichkeiten vorhanden: sofort oder nach Eingabe des Hauptpasswortes. Auf CHIP ist es auch zum Download bereit gestellt: chip.de/downloads/LastPass_34778708.html.
Hinweis:
Links sind bei mir immer fett gedruckt. Diese bitte immer komplett markieren und in der Adressleiste einfügen.

Ich muss dir leider widersprechen:
Man gibt ein Passwort niemals auf anderen Webseiten als der ein, für die es bestimmt ist.
Niemals. Auch nicht bei einem Passwortcheck, denn es könnte beispielsweise im persönlichen Wörterbuch des Admins landen.
Passwort sollte identische Zeichen [...] nicht enthalten
Das ist zudem noch falsch (zumindest so pauschal), weil dadurch die Anzahl möglicher Passwörter reduziert wird (siehe auch beim Angriff auf die Enigma; da gab es ähnliche Vorschriften, die die Anzahl der möglichen Schlüssel reduzierten und so das Knacken überhaupt erst ermöglichten). Freilich sollten nicht zuviele identische Zeichen, womöglich hintereinander, vorkommen, und die Passwörter sollten lang genug sein (8 Zeichen sind gerade noch akzeptabel, aber darunter sollte man nicht gehen).
Der Link für die Passwortsicherhet führt auf die Seite Datenschutzbeauftragter Kanton Zürich
Postfach
8090 Zürich
Tel.: 043 259 39 99
Fax: 043 259 51 38
Es ist auch dort beschrieben:
Wir empfehlen Ihnen dennoch dringend, keine echten, produktiven Passwörter einzugeben. Machen Sie Eingaben, deren Aufbau und Struktur Ihrem echten Passwort ähnlich sind.