Schon im Mittelalter wurden Fachwerkhäuser gebaut, die es auch heute noch in vielen Städten gibt. Die Häuser aus vergangenen Jahrhunderten sind schön anzuschauen, aber nur mit Abstrichen zu bewohnen. Denn großzügige Räume und hohe Zimmer wird man hier vergeblich suchen.
Wen das nicht stört, der ist in einem jahrhundertealten Haus herzlich willkommen, wer dagegen auf mehr Wohnkomfort setzt, aber dennoch auf Fachwerk nicht verzichten möchte, der sollte sich an moderne Fachwerkbauten halten.
Anders als bei alten Häusern, kann ein neu erbautes Fachwerkhaus (siehe auch <a href="http://www.davinci-haus.de" target="_blank">http://www.davinci-haus.de</a> ) nämlich extrem flexibel gestaltet werden. Bei der Holzkonstruktion, also dem Skelett, das aus senkrechten Stützen und waagrechten Balken besteht, hat jeder Bauherr eine sehr hohe Gestaltungsfreiheit. Das Gerüst wird auf Basis eines Konstruktionsrasters von 1,15 Metern erstellt. Die Wände haben dabei keine tragende Funktion, sodass man sie jederzeit auswechseln kann – teilweise oder auch komplett. Glaseinsätze kommen hier ganz besonders zur Geltung, ebenso wie große Fenster oder Drehkipptüren. Auch kann man aus mehreren kleinen Räumen eine große Galerie machen – alles kein Problem!
Da neue Fachwerkhäuser vor allem durch die großzügige Verglasung überzeugen, kann man Garten und Haus optimal kombinieren. Die Glasfronten bieten herrliche Ausblicke, zudem kann man fließende Übergänge mit Pergolen, Balkonen oder Blumenkästen schaffen. Die Natur ist somit nicht außen vor, sondern fast schon Bestandteil des Wohnraumes.