Immer wieder kommt es vor, dass Böden auf Terrassen oder Balkonen nach dem Winter unschön aussehen. Da sind Ausblühungen in den Fugen ebenso zu finden, wie fleckige Oberflächen auf Natursteinen und sogar wackelige und unebene Beläge – und das soft schon nach nur ein paar Jahren.
Das bestätigt auch eine Umfrage der Dekra, die festgestellt hat, dass jedes zehnte Haus, das 2007 in Deutschland errichtet wurde, Schäden an den Außenbelägen aufweist. Schuld daran ist eine nicht vorhandene Drainage.
Wäre diese nämlich bereits unter dem Bodenbelag installiert, würden die genannten Schäden gar nicht erst auftreten. Ohne Drainage (wie z.B. von <a href="http://www.gutjahr.com/" target="_blank">http://www.gutjahr.com/</a> )sammelt sich das Wasser, das durch die Fugen in den Boden eindringt, direkt unter dem Belag und steigt dann bei wärmeren Temperaturen mitsamt löslichen Kalken, über die Mörtelschichten wieder nach oben. Die Schäden sind dann nach einer Weile deutlich zu sehen und zu spüren.
Wer sich schon zu Beginn des Baus von Terrassen- und Balkonboden eine Drainage einbauen lässt, muss mit solchen Schäden nicht mehr rechnen. Hier kommen vor allem spezielle Flächendrainagen zum Einsatz. Dies sind Kunststofffolien, die direkt unter dem Belag verlegt werden. Das Wasser, das nun eindringt, kann über das Kanalsystem abfließen und somit nicht mehr nach oben dringen. Allerdings ist nicht jedes System für jeden Bodenbelag geeignet. Hier sollte man sich vom Fachmann beraten lassen, der die passende Drainage für den Belag kennt. Durch die geprüfte Langzeittauglichkeit, gehören Schäden und unschöne Beläge der Vergangenheit an. Im Übrigen sind Drainagen auch für Außentreppen erhältlich.