Gemütlich muss ein Eigenheim sein – und dazu gehören sehr viele Dinge, die einem augenscheinlich vielleicht gar nicht so bewusst sind. Manches merkt man nämlich erst im Nachhinein. Dazu gehört zum Beispiel die Raumakustik, die oft vernachlässigt wird, aber umso unangenehmer ist, wenn die falschen Materialien benutzt werden. Gerade bei größeren und offenen Räumen und bei Fliesen oder Natursteinböden kann die Akustik problematisch sein, da Geräusche zu stark reflektiert werden. Abhilfe schafft hier eine geeignete Wand- und Deckenverkleidung.
Mit Cellulose viel erreichen
Besonders schnell und unkompliziert können Cellulosefasern eingesetzt werden, die für eine sehr gute Raumakustik sorgen. Aus diesem Grund werden sie auch in Konzertsälen oder Arbeitsräumen eingesetzt. Dabei können die Fasern, wie beim Werkstoff „climacell akust“ von Climacell einfach auf die Wände und Decken aufgespritzt werden. Um auch der Optik Genüge zu tun, können die Fasern dann mit Farbe versehen und problemlos durchgefärbt werden.
Zuhause sorgen die Fasern zum einen für ein tolles Sounderlebnis, wenn man beispielsweise eine High-End-Anlage nutzen möchte, auf der anderen Seite schaffen sie in Kinderzimmern, Hobbyräumen oder auch offenen Wohnräumen eine angenehme Geräuschkulisse.
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Cellulosefasern (z.B. <a href="http://www.climacell.de/" target="_blank">http://www.climacell.de/</a> ) haben einen weiteren, ganz entscheidenden Vorteil. Jeder kennt gerade in der kalten Jahreszeit das Problem, dass Außenwände die Kälte in den Raum abstrahlen können. Das wird durch den Einsatz von Cellulose vermindert, was man auch deutlich spüren kann, wenn man sich in der Nähe der Außenwände aufhält.