Der Trend beim Schlafen geht immer mehr zum Wasserbett. Schlafen auf einer Wassermatratze entspannt, man hat keine Druckstellen mehr und findet so einen viel gesünderen Schlaf.
Rückenschmerzen gehören ab sofort der Vergangenheit an. Wasserbettliebhaber ( <a href="http://www.klugschlafen.de" target="_blank">http://www.klugschlafen.de</a> ), die sich für ein solches Bett entscheiden, stellen sich aber berechtigt die Frage, ob es bei der Statik des Zimmerbodens aufgrund des hohen Gewichtes Probleme geben könnte.
Ein Wasserbett hat – je nach Ausführung – ein Gewicht zwischen 500 und 1.000 Kilo. Der Grund des hohen Gewichts ist die Füllung. Bei einer Fläche von 1 x 2 Metern wird man ca. 300 bis 500 Liter Wasser benötigen, je nach Höhe der Matratze. Wenn es sich dann noch um ein Ehebett handelt, muss man die Füllung natürlich verdoppeln. Dieses Gewicht verteilt sich nicht über den gesamten Boden des Raumes, sondern konzentriert sich auf den entsprechenden Bereich (in unserem Fall wären das also bis zu 1.000 Kilo auf rund 4 Quadratmetern). Ob das der Zimmerboden aushält, kann nur der Hausbesitzer oder ein Statiker beantworten.
In der Regel muss man sich bei Neubauten keine Sorgen machen. Schwieriger wird es dagegen bei Altbauten, die noch mit Holzbalken versehen sind. Gerade wenn die Häuser schon sehr alt sind, können solche Balken auch mal morsch sein. Zudem ist es wichtig zu wissen, wo genau die Balken verlaufen. Deswegen ist in solchen Fällen unbedingt nachzuforschen und zumindest der Hausbesitzer zu kontaktieren.