Ganz frisch vom 5.11. ist das Google Dashboard, mit dem man ergründen kann, was Google für das eigene Nutzerkonto gespeichert hat: https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=datasummary&passive=900&continue
Auszug aus dem entsprechenden Spiegel-Online-Artikel dazu:
"Auf der neuen Übersichtsseite kann man sich anzeigen lassen, welche Informationen das Unternehmen zu einem Account bei Google (zum Beispiel bei E-Mail-Dienst Google Mail) zusammengetragen hat. Zudem bietet die Software Möglichkeiten, das eigene Surfverhalten zu analysieren.
So kann man sich beispielsweise grafisch anzeigen lassen, mit wie vielen Suchanfragen man Google in den vergangenen zwölf Monaten, den letzten sieben Tagen und über einen Tag verteilt bombardiert hat. Sogar Top-Listen der häufigsten Suchanfragen und der verwendeten Websites lassen sich abrufen - eine Spielwiese für Statistik-Fans.
Zudem sind vom Dashboard aus die Datenschutzbestimmungen aller Google-Dienste abrufbar, bei denen man angemeldet ist. Zu den aufgelisteten Diensten gehören je nach Nutzung etwa der E-Mail-Dienst Google Mail, die Bilderverwaltung Picasa oder das Videoportal YouTube. Für einige der Google-Angebote können im Dashboard - englisch für Armaturenbrett - einige Einstellungen verändert werden. Einträge im Webprotokoll, das sind zum Beispiel Suchanfragen, lassen sich dort auch insgesamt oder einzeln löschen."
w w w.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,659584,00.html