Wasserbetten werden immer beliebter. Gut für Allergiker, hilfreich bei Verspannungen, Durchblutungsstörungen und Verschleißerscheinungen, keine durchgelegenen Matratzen mehr und extrem bequem. Ist die Entscheidung für ein Wasserbett gefallen, sollte der erste Aufbau mit einem Fachhändler gestaltet werden. Dieser befüllt das Bett und zeigt, wie man es handhaben muss, wenn mal ein Umzug ins Haus steht. Man kann das Wasserbett jedoch auch selbst befüllen:
Auf was kommt es hierbei an:
- Das Wasser sollte auf jeden Fall direkt aus der Wasserleitung kommen.
- Das Wasser sollte auf jeden Fall mit einer Pumpe,und einen Schlauch in die Matratze gefüllt werden.
- Diese Pumpen kann man sich übrigens auch kostegünstig ausleihen.
- Wichtig: Die erforderliche Menge an Wasser hängt vom Gewicht und der Beschaffenheit der Matratze ab.
- Vor dem Füllen sollte man also gut darauf achten, dass das Bett richtig positioniert ist, ein nachträgliches Verrücken ist nicht mehr möglich, denn Wasserbetten mit Füllung können mehrere hundert Kilo wiegen.
- In regelmäßigen Abständen sollte das Wasser mit Konditionierer versorgt werden, wodurch Bakterien und Algen gar nicht erst Entstehen können und die Vinyl-Oberfläche der Matratze geschmeidig bleibt.
Und noch ein Tipp zum Schluss: Statt Wasser hat der Hersteller ITW Wasserbetten mit dem „System Traunsee“ ein weltweites Patent entwickelt, bei dem statt Wasser ein spezielles Gel eingefüllt wird. Der Konditionierer wird somit überflüssig und die Matratze wiegt gerade mal 25 Kilogramm.
Weitere Informationen auch hier:
http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/wasserbett-fuellen.html