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Warnung vor Kostenpflicht auf 99Downloads.de

Tipp von abraexchen am 23.01.2009 um 17:36 Uhr

Warnung vor Kostenpflicht auf der Website von 99Downloads.de

Neue Seiten dach dem Schema von Mega-Downloads.net , Opendownload.de , Win-Loads.net und viele andere, versuchen im Internet den schnellen Euro zu machen.

Der neue Anbieter "99Downloads.de" versucht jetzt frei erhältliche Software gegen Gebühr "60 Euro" an den Mann/Frau zu bringen.

Doch leider findet man keinen Hinweis zur Kostenpflicht auf der Startseite. Dieser befindet sich nur in den AGB und in einem Fließtext neben dem Anmeldeformular. Wer also nicht aufpasst ist gleich 60 Euro los, und hat ein Jahresabo!

Das Unternehmen :

Belleros Premium Media Limited

22459 Hamburg

Sperberhorst 6a

Geschäftsführerin: Stephanie Schneider

quelle:

www.vorsicht-falle.net/viewtopic.php?t=467


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Tipp-Ergänzungen


anonym
ergänzt von annemuma on 11. März 2009 15:06
0x
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Hallo allemiteinander, auch ich habe heute im Namen meiner Tochter eine solche Mahnung bekommen! Meine Freundin hat sie schon Ende vorigen Jahres für deren Tochter erhalten und hat nachfolgenden Formbrief um die Daten ihrer Tochter ergänzt und abgesende. Daraufhin hat sie nichts mehr gehört! Dieser Formbrief wurde von einem Anwalt in einer Illustrierten zum Abwehren von unberechtigten Forderungen abgedruckt! Versucht Euer Glück einfach mal damit - und AUF KEINEN FALL IRGENDETWAS BEZAHLEN!!

Absender -*• Adresse

Einschreiben mit Rückschein Anbieter + Adresse *

Ort und Datum

Ihre unberechtigte Forderung - „Rechnungs-Nr/ Kunden-Nr. ............•'

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Schreiben vom .......................... machen Sie einen Betrag in Höhe von ............ Euro für die angebliche Inanspruchnahme einer Internet-Serviceleistung gegen meine Tochter geltend.

Der angeblich mit Ihnen bestehende Vertrag wurde von meiner minderjährigen Tochter abgeschlossen. Ich habe nicht in einen Vertragsabschluss eingewilligt, noch genehmige ich einen solchen Vertrag nachträglich.

Auch ist § 110 BGB, der so genannte Taschengeldparagraf nicht anwendbar, da dieser sich nur auf Bargeschäfte bezieht und nur solche Geschäfte erfasst. für die das Taschengeld normalerweise zur Verfügung gestellt wird. Hierzu zählt nicht die hier von Ihnen geltend gemachte unberechtigte Forderung. Zudem liegt keine Verletzung der Aufsichtspflicht vor.

Nach Inaugenscheinnahme Ihrer Homepage habe ich festgestellt, dass der Preishinweis versteckt ist, offenbar in der Absicht, unentdeckt zu bleiben. Meine Tochter hat diesen nicht bemerkt. Es hat den Anschein, als werde die Leistung kostenlos angeboten. Weiter fehlt es an einer ausreichenden Widerrufsbelehrung.

Den angeblich abgeschlossenen Vertrag fechte ich vorsorglich wegen arglistiger Täuschung an. Zudem widerrufe ich diesen Vertrag hilfsweise nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge. Höchst vorsorglich erkläre ich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen, hilfsweise kundige ich fristlos.

Von Drohungen mit einer unberechtigten Strafanzeige oder einer unzulässigen Eintragung dieser bestrittenen Forderung bei der SCHUFA sollten Sie Abstand nehmen, da ich mir ansonsten rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalte.

Eine Zahlung werde ich nicht vornehmen.

Mit freundlichen Grüßen


dernabel
ergänzt von dernabel on 16. Juni 2009 12:55
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habt Ihr euch schon beim Verbraucherschutz beschwert!?? hier ist der link zu den sachen, ich habe da auch schon mein Leid beklagt. Gut ist der Fernsebericht in den Artikeln, der hat mir geholfen. Diesen Bericht hatte ich lange gesucht, wußte aber nicht welcher TV Sender es war. http://www.verbraucherschutz.de/category/unserioese-internetseiten/


nicole390
ergänzt von nicole390 on 12. Dezember 2009 07:25
0x
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SICH WEHREN - HIER IN KURZFORM :

Auf jeden Fall: Nicht zahlen und am besten gar nicht hinschreiben, vor allem nicht wenn die gar keine echten Daten von Ihnen haben: ABZOCKER MACHT MAN NICHT AUCH NOCH SCHLAU MIT RICHTIGEM NAMEN UND ANSCHRIFT (wenn die Eure richtige postalische Anschrift haben geht es erst richtig los und die müllen Euch den Briefkasten mit Rechnungen und Mahnungen zu). Auch nicht anrufen, sonst speichern die Eure Telefon-Nummer und Ihr könnt Euch auf zahlreiche Anrufe einrichten. Rechnungen die per Email kommen am besten als "Spam" markieren und ab in den Papierkorb damit." Nur reagieren falls ein richtiger Mahnbescheid von einem deutschen Amtsgericht kommt und diesem (kostenlos) widersprechen - alles andere könnt Ihr Euch sparen: Es bringt nichts ! Falls denen Eure Bankdaten bekannt sind - sofort mit der Bank sprechen und neue Kontonummer besorgen sonst kann es passieren, daß Ihre Bankdaten weiterverkauft werden und sich auch noch weitere Betrüger mit IHREM Geld die Taschen füllen .

Quelle: http://onlinedetektiv.com



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