Eines Tages ist es dann soweit: Wir wollen die Veränderung. Wir wollen aktiv werden. Jetzt! Während das Spachteln von kleineren und größeren Löchern handwerklich kein großes Problem darstellen sollte, braucht man für das Verputzen und den Umgang mit dem Aufziehbrett schon ein wenig Übung.
Zu Beginn der Arbeit sollte man unbedingt prüfen, für welche unterschiedlichen Untergründe der neue Putz geeignet ist. Hier gibt es signifikante Unterschiede. Also besser einmal mehr hinsehen.
Bei schwierigen Untergründen sollte man auf jeden Fall zu Grundputz oder Haftputz greifen. Das erleichtert die Arbeit immens und gerade Anfänger können damit trotzdem tolle Ergebnisse erzielen.
Für das Ausbessern kleinerer Schäden, z.B. Wandabplatzer im Flurbereich, eignet sich ein Flächenglätter besonders gut. Die „Problemzonen“ verschwinden dann fast wie von selbst und vor allem ohne unschöne Nahtstellen.
Immer häufiger findet man in den Baumärkten individuell aufeinander abgestimmte Produktfamilien, z.B. Rotband-Haftputz ( http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/rotband-haftputzgips.html ). Diese Produkte eignen sich hervorragend für „Heimwerker-Anfänger“ und erhöhen die Chance auf den Erfolg ungemein (Ihre Frau wird begeistert sein:) ) Eine genaue Anwendungsbeschreibung erleichtert die Arbeit.
Möchte man beim Verputzen auf klimaregulierende Eigenschaften des Materials achten, sollte man unbedingt zu Gipsputz greifen. Diese verhalten sich nämlich feuchtigkeitsregulierend, wirken so Schimmelbildung entgegen und können somit das Raumklima verbessern.
Und nun - viel Spaß beim neuen Heimwerkerprojekt!** Das Team der RatGeberZentrale drück sämtliche Daumen.**