Wir haben mit der Ernährung unserer beiden Hunde mit dem von PETA empfohlenen Yarrah Dogfood die besten Erfahrungen gemacht. Es ist BIO, und ganz sicher, zumindest hier auf Gran Canaria, wo es mit dem Schiff aus Europa kommt, sehr teuer, aber unser alter, sehr krank aus dem Tierheim geholter Pudel ist nach der Umstellung auf dieses vegane Futter pumperlgesund geworden, und auch unsere inzwischen 7 Jahre alte, 39Kg schwere Hündin strotzt bei (trotz??? :-) ) dieser Ernährung, mit der wir sie seit ihrem 4. Monat füttern, vor Gesundheit. Angenehme Nebenwirkung ist, daß die Hunde nicht riechen, und auch ihre Exkremente unterscheiden sich geruchlich sehr angenehm von dem der "normal" gefütterten Hunde.
Das in konventionell hergestelltem Hundefutter verwendete Material halte ich für extrem gesundheitsschädigend, da dort wirklich nur mit Hormonen und Antibiotika angereicherter Abfall aus Schlachtungen der in Massentierhaltungen gequälten Tiere verarbeitet wird. Das zeigt sich auch darin, daß Hunde in der Zwischenzeit an allen zivilisatorischen Krankheiten leiden, wie Menschen!!! Nachdem die bei Menschen gehaltenen Hunde generell nicht artgerecht leben, kann ich es mit meinen ethischen Prinzipien sehr gut vereinbaren, daß sie vegan gefüttert werden.
biggie55, ich kenne auch keinen Menschen, der sich für ein Raubtier hält...., weil er Fleisch und Tierprodukte isst....
Ein Mensch ist ein Raubtier...
Er hält sich aber nicht immer für eines, er hält sich am meisten für alles Mögliche.