… und die werden den meisten nicht gefallen. Chips, Burger und Cola wirken zwar harmlos, wer jedoch zu viel in zu großen Mengen zu sich nimmt, tut sich auf Dauer keinen Gefallen.
Suchtfaktor Fast Food
Fast Food ist nicht gerade das gesündeste Essen, so viel ist bekannt. Die fettigen und süßen Nahrungsmittel schmecken zwar gerade Kindern, geben dem Körper aber nicht das, was er wirklich braucht. Im Gegenteil: Kommt jeden Tag etwas vom Imbiss auf den Tisch, steigt das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Stoffwechselerkrankungen. Das Problem: Fast Food macht süchtig, so fanden amerikanische Forscher heraus. Deshalb bleibt es meist nicht bei der Tüte Pommes, sondern das Verlangen nach immer mehr Fast Food kontrolliert die Essgewohnheiten. Und damit die Gesundheit der Menschen.
Fleisch und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Aber nicht nur Fast Food schadet dem Körper. Auch zu viel Fleisch ist nicht gerade gesundheitsförderlich, wie Studien zeigen. Gerade verarbeitetes Fleisch wie etwa geräucherte Salami oder mit Chemikalien haltbar gemachte Wurst sind schädlich: Sie steigern das Risiko für Herzerkrankungen um 42 Prozent. Auch das Diabetesrisiko steigt um fast 20 Prozent an. Unbehandeltes Fleisch ist dagegen viel unbedenklicher.
Nährstoffmangel und Organfunktionen
Der Körper braucht keine Hamburger, um zu funktionieren. Er braucht Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und andere Nährstoffe um alle lebenswichtigen Funktionen aufrechtzuerhalten. Ballaststoffe beispielsweise verringern das Sterberisiko um 22 Prozent, wenn man sie in ausreichendem Maß zu sich nimmt. Gemüse und Obst schmeckt also nicht nur lecker, sondern können sogar das Leben verlängern.