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Tipps für sichere Passwörter

Tipp von Marielouise am 15.07.2008 um 12:33 Uhr

Viele scheuen ja online Banking etc, weil sie Angst vor Betrügern haben. Doch ein sichere Passwort kann schon eine große Hürde sein und vor online Kriminellen schützen!

Also: -Je länger detso besser, volle mögliche Zeichenzahl ausnutzen -Vielseitigkeit ist sicherer, Mischungen aus Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen sind am besten, dabei jedes Zeichen nur einmal nutzen -Niemals, den eigenen Namen, den Namen der Frau, der Kinder oder sonst irgendeines Famieleinmitliedes, nein auch nicht den Hundenamen, benutzen -Auch keine Namen aus Filmen oder andere Eigennamen nutzen, die Hacker kennen die häugfigsten Passwörter -Passwörter nur verschlüsselt speichern, und nie aufschreiben -Wörter wie Test, Admin oder demo sind absolut tabu

Wer das alles berücksichtigt hat ein sicheres Passwort!

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Kommentare / Persönliche Erfahrungen


Jonny Brösel
kommentiert von Jonny Brösel am 16. Juli 2008 09:56

stimme dem o.g. voll zu und möchte aber noch einiges ergänzen:

Onlinebanking empfehle ich nicht über den Browser, sondern mit einem Programm zu machen welches den HBCI-Standard unterstützt. Leider haben nicht alle Banken den HBCI-Standard eingeführt - also einfach mal seine Bank fragen. Manchmal gibt es das Programm von der Bank auch günstiger als im Laden.

Gegen Kelogger hilft auch kein sicheres Passwort. Keylogger sind Spionageprogramme die die Eingaben von der Tastatur mitprotokollieren können. Deshalb ist es sinnvoll dagegen Maßnahmen zu ergreifen. Für den Firefox und den InternetExplorer gibt es ein Zusatzprogramm welches den Keylogger täuschen kann. Anwendung ist einfach: Das Programm "Keyscrambler" herunterladen und installieren. Die Bedienung des Browsers ändert sich nicht - das Programm macht alles automatisch. Zweite Möglichkeit gegen Keylogger (für die ganz Vorsichtigen auch kombinierbar mit Keyscrambler) ist die Eingabe von Benutzernamen und Passwörtern über die Bildschirmtastatur. Die neue "Kaspersky Internet Security" hat so eine Bildschirmtastatur mit dabei. Mit "OSK" kann man auch unter XP eine virtuelle Tastatur starten. Diese ist aber als Eingabehilfe für Behinderte konzipiert und deshalb vermutlich nicht so sicher wie die von Kaspersky. Da die Passwörter im Laufe der Zeit immer mehr werden und ja auch nicht immer gleich sein dürfen verliert man irgendwann leicht den überblick. Die Passwörter in einer Excel-Tabelle zu speichern ist beliebt aber keine sehr sichere Methode. Besser ist ein Passworttresor wie z.B. das kostenlose Programm "KeePass". Damit lassen sich alle Benutzernamen, Passwörter und die zugehörigen Internet-Anmedeseiten bequem speichern, verwalten und wiederverwenden. Man muss sich dann nur noch ein Passwort merken - das von "KeePass". Zuletzt noch ein Tipp wie man sich sichere Passwörter auch noch merken kann Beispiel: "1MsiWgs+s"
Wie man sich das merkt? So: "Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm" Ein einfaches System - oder? Dieses Passwort natürlich jetzt nicht mehr verwenden!




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