Natürlich werden auch im kommenden Jahr die Strom- und Gaspreise steigen, deshalb solltet ihr in Internetrechnern und Vergleichsportalen die Preise vergleichen und dann entscheiden, ob ihr den Anbieter wechseln wollt. Bei der Nutzung der Vergleichsrechner solltet ihr aber alle Haken wie "Bonus berücksichtigen" entfernen. Was manche nicht wissen:
Meist wird in der Rechnung des Anbieters über mehrere Jahre nur das erste Jahr berücksichtigt wird, worin der Bonus von manchmal 20 bis 25 Prozent eingerechnet ist. Im zweiten Jahr fällt dieser dann meist weg. Außerdem werden die Boni nicht auf die monatlichen Abschläge gerechnet, sondern einmalig in der Endabrechnung abgezogen.
Die Rechnung mit dem Bonus lässt manche Stromanbieter glänzen, hinter dem Kleingedruckten verbergen sich aber die Details, die die Angebote in der Endabrechnung teurer werden lassen.