Bei uns ist immer im Winter die Zeit, um über Gartenplanung und Veränderungen im Garten nachzudenken. Und auch über das, was wir schon im Garten haben- zum Beispiel den Currystrauch. Ein sehr ungewöhnliches, schönes Gewächs mit silbrigen Blättern und gelben Blüten, das die Sonne und einen durchlässigen Boden liebt (keine Staunässe!) und unter diesen Bedingungen auch recht winterhart ist. Currykraut kann man vom Frühjahr bis zum Spätsommer säen- es keimt extrem rasch- eine Freude für jeden Gartenfreund. Im Sommer kann man ausgewachsene Pflanzen auch über Stecklinge vermehren. Die Blätter und Blüten kann man nahezu ganzjährig ernten und sie in der Küche verwenden (vor allem für asiatische Gerichte, aber auch einfach zu Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichten. Die Zweige nach dem Mitkochen vor dem Servieren wieder herausnehmen). In der Medizin wird seit langem aus den Blüten des Currystrauchs das so genannte 'Immortellenöl' gewonnnen, das zu verschiedenen Wellness-Anwendungen genutzt wird. Den Currystrauch sollte man nach der Blüte immer kräftig zurückschneiden, das fördert einen buschigen Wuchs. Die Pflanze kann auch gut in Form geschnitten und für niedrige Hecken oder Beetumrandungen genutzt werden! Zum Konservieren legt man das Currykraut am besten in Essig und Öl ein (Trocknen ist nicht so gut, da Aromaverlust) oder friert es ein. Am besten schmeckt es aber frisch!
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Tipp für die Gartenplanung: Currystrauch- ausgefallen, wunderschön und vielseitig zu verwenden!
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