Habe mich heute mit einem Freund unterhalten, der sich auch im Handel selbstständig machen will. Wir hatten es von den Stolperfallen, in die man zu Beginn nur allzu gern gerät, die sich aber auch vermeiden lassen. Hier die meiner Ansicht nach wichtigsten: - man ist zu optimistisch, was die Anlaufzeit betrifft und kalkuliert höhere Umsätze, als dann tatsächlich gleich kommen - der Bedarf an Kapital für Wareneinsatz wird zu gering eingeschätzt - man nimmt an, alle Kunden würden gleich zahlen. Von wegen. Man muss z.T. mit erheblichen Verzögerungen rechnen. - man kennt sich in der Kalkulation und allgemein im Kaufmännischen zu wenig aus. - es wird zu wenig geworben oder mit einer unpassenden Strategie Alles Punkte, die sich bei guter Planung leicht vermeiden lassen!
Hi, weil man ja keine verpatzte kfm. Entscheidung und die danach negative Geschäfts-Entwicklung (verbratene Gelder durch unnötige Kosten) Zurück-Leben und Nochmals-Leben kann ...
Deshalb besonders wichtig: Ganz besonders wichtig ist für kluge Menschen in der Existenzgründung der wirklich für die einzelnen besonderen, oft aber auch täglichen Entscheidungen direkt aussagefähige Businessplan. Er sagt mir als konkrete Pfad-(Entscheidungs-)beschreibung, wie ich die ständig auftretenden Situationen meistere, in denen ich einfache oder auch unternehmerische Entscheidungen oft in kürzester Zeit treffen muß. Und in jeder davon kannst du viel Geld verlieren - von dem ja kein Unternehmen zu viel hat und ein(e) Existenzgründer/In meistens schon gar nicht!
Ständig zu wissen, ich habe eben gerade wieder eine sehr gute kfm. Entscheidung getroffen, steigert die Monats- und Jahresgewinne, das Eigenkapital und gibt eine geradezu sagenhafte innere Selbstbestätigung! Man sagt immer: „Wo Geld ist kommt Geld dazu!“ Ist doch klar sage ich, und verstehst Du das auch so?! Beste Grüße für gutes kfm. Werken und steigende Monatsgewinne Friendscout