So gut wie jeder hatte schon einmal einen Virus, nicht wenige mussten ihren Computer neu aufsetzen.
Dabei ist die Lösung des Problems so einfach: Surfen ohne Sorgen, jede E-Mail öffnen und das System verändern ohne dass es schadet
Eine Virtuelle Maschine
Eine virtuelle Maschine ist ein Computer im Computer. Mit einem Vorteil: Wenn sie kaputt geht kann man sie einfach löschen und neu installieren, ohne dass dabei Daten auf dem eigentlichen Computer verloren gehen.
Das geht so:
Der Computer behauptet er hätte eine weitere Festplatte für die virtuelle Maschine eingebaut. Allerdings kann er selbst nicht auf sie zugreifen. Dadurch kann ein Tornado in der VM wüten ohne dass der Computer einen Windhauch spürt.
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=462632
Der Downloadlink der Virtualbox befindet sich auf der obigen Seite Linux Ubuntu verlinke ich als Kommentar
LG
Steini
Natürlich ist es ratsam besonders wichtige daten immer noch gesondert zu sichern, aber die Idee dahinter ist ja, reine offline arbeiten im normalen system durchzuführen, alles was aber mit surfen, e-mails lesen und co. zu tun hat auf dem virtuellen system auszuführen.
downloads kann man dann über den shared-folder oder per usb stick auf das hauptsystem bringen, wenn sie sicher sind.
dringt ein virus en, macht das dann aber gar nichts aus, denn er kommt nicht aus dem virtuellen system raus und das kann man getrost löschen
Und da haben wir den Schwachpunkt. "Shared Folder". Also trügerisch, weil das offline-system ja auch auf die Daten zugfreifen muss und das update der Virensoftware i.d.R. online geschieht, btw. der 08:15 eh die Software nicht benutzt.
Also doch eine trügerische Sicherheit.
Zudem benutze ich das Microsoft Zeugs gar nicht. Nein, auch keinen Mac (auch wenn der so aussieht).