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Nie mehr Viren, Sorgen oder ein kaputtes System !!

Tipp von steini1904 Fragant

So gut wie jeder hatte schon einmal einen Virus, nicht wenige mussten ihren Computer neu aufsetzen.

Dabei ist die Lösung des Problems so einfach: Surfen ohne Sorgen, jede E-Mail öffnen und das System verändern ohne dass es schadet

Eine Virtuelle Maschine

Eine virtuelle Maschine ist ein Computer im Computer. Mit einem Vorteil: Wenn sie kaputt geht kann man sie einfach löschen und neu installieren, ohne dass dabei Daten auf dem eigentlichen Computer verloren gehen.

Das geht so:

Der Computer behauptet er hätte eine weitere Festplatte für die virtuelle Maschine eingebaut. Allerdings kann er selbst nicht auf sie zugreifen. Dadurch kann ein Tornado in der VM wüten ohne dass der Computer einen Windhauch spürt.

http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=462632

Der Downloadlink der Virtualbox befindet sich auf der obigen Seite Linux Ubuntu verlinke ich als Kommentar

LG

Steini

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Tipp-Ergänzungen (5)

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    Tipp-Ergänzung steini1904 Fragant
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    Tipp-Ergänzung Drogan Fragant

    Nur eine scheinbare Sicherheit, wenn die Daten nicht gesondert gesichert sind, was für ein Windowssystem ein "muss" ist.

    Kommentar von steini1904 steini1904 Fragant

    Natürlich ist es ratsam besonders wichtige daten immer noch gesondert zu sichern, aber die Idee dahinter ist ja, reine offline arbeiten im normalen system durchzuführen, alles was aber mit surfen, e-mails lesen und co. zu tun hat auf dem virtuellen system auszuführen.

    downloads kann man dann über den shared-folder oder per usb stick auf das hauptsystem bringen, wenn sie sicher sind.

    dringt ein virus en, macht das dann aber gar nichts aus, denn er kommt nicht aus dem virtuellen system raus und das kann man getrost löschen

    Kommentar von Drogan Drogan Fragant

    Und da haben wir den Schwachpunkt. "Shared Folder". Also trügerisch, weil das offline-system ja auch auf die Daten zugfreifen muss und das update der Virensoftware i.d.R. online geschieht, btw. der 08:15 eh die Software nicht benutzt.

    Also doch eine trügerische Sicherheit.

    Zudem benutze ich das Microsoft Zeugs gar nicht. Nein, auch keinen Mac (auch wenn der so aussieht).

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    Tipp-Ergänzung Justinpoehl Justinpoehl

    An Drogan: Ist das jetzt eine Beleidigung an Microsoft????

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    Tipp-Ergänzung Jack63G Fragant

    Ja, Software für virtuelle Maschinen gibts schon seit langer Zeit, nur sind sie heute erst richtig reif und verwendungsfähig geworden, weil die Hardware so unvergleichlich leistungsfähiger und mangelnder Arbeitsspeicher kein Problem mehr ist ! Und da ist 64-Bit Technologie zeitgemäß, wohl aber problematisch in deiner VM-Umgebung ! Was nützen mehr als 4GB-RAM auf einem 32-Bit System ? Gar nichts, eher künstliche Probleme !

    Es ersetzt / behebt die sicherheitstechnischen Grundprobleme eines Windowssystems nicht und wenn ich mit Windows ans Internet gehe, egal, ob in einer VM, muss ich es gegen Viren,Trojaner, Mal- und Spyware absichern ! Daran ändert auch die VM nichts ! ---Und der Arbeitsaufwand ein abgeschossenes Win-System final neu einzurichten, ist der selbe, wie ohne VM !

    Fazit:

    -ganz nett, für Testinstallationen durchaus zu gebrauchen.

    -problematischer (unreifer) Support für 64-Bit Betriebssysteme, die heute stärkst im Kommen sind !!!

    -ersetzt Vienscanner / Anti Mal- und Spywareprogramme nicht für Windowssysteme mit Internet, egal ob mit / in oder ohne VM

    Kommentar von steini1904 steini1904 Fragant

    Natürlich gibt es keine 100% Sicherheit.

    Allerdings beschützt dich eine VM sehr gut vor deinen eigenen Fehlern.

    Z.B. wenn man sich Viren "ersurft" oder die falschen E-Mails öffnet etc.

    Über Software von seriösen Anbietern kommen sehr selten bis fast nie Viren auf den Computer (wegen deinem vorherigen Post).

    Auch ein "Shared Folder" ist richtig verwendet keine Schwachstelle, da man ihn jederzeit auf "nur lesbar" umstellen kann.

    Virenscanner sollten grundsätzlich installiert sein egal ob VM oder nicht.

    Und mir sind noch keine Browser-Anwendungen bekannt, die mehr als 4GB benötigen würden nicht einmal annähernd. Somit ist auch kein 64-Bit System nötig.

    Programme die soviel Speicher brauchen kann man auf dem normalen Betriebssystem ausführen, da sie bis auf ganz wenige sehr unrühmliche Ausnahmen sicher sind.

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    Tipp-Ergänzung Anniline2 Fragant

    Interessant!! Könnte man mal ausprobieren...

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