Die "Bibel in gerechter Sprache" , erschienen im Gütersloher Verlagshaus, ist eine gute Ergänzung der deutschsprachigen Bibelübersetzungen. Einmal wird ganz deutlich, welcher Gottesname im griechischen oder hebräischen Text verwendet worden ist, und zum anderen werden neue wissenschaftliche Erkenntnis in der Einführung zu jedem Buch der Bibel angeboten.

Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. Diese "Übersetzung" ist eher eine Verfremdung.
Ich empfehle, keine sinnentstellenden Veränderungen der Bibel vorzunehmen. Einfach mal die letzten Verse der Bibel lesen. Da steht:
Wer auch immer die prophetischen Worte dieses Buches hört, den warne ich nachdrücklich: Wer diesen Worten etwas hinzufügt, dem wird Gott all das Unheil zufügen, das in diesem Buch beschrieben wurde. Und wer etwas von diesen prophetischen Worten wegnimmt, dem wird Gott auch seinen Anteil an den Bäumen des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, die in diesem Buch beschrieben sind.
ich persönlich empfehle die bibel in altgriechischer sprache (neues testament) und hebräisch (altes testament) zu lesen, kommt am ehesten hin, wer sich damit schwer tut nehme verschiedene übersetzungen von luther bis zur einheitsübersetzung so bekommt er auch einen überblick über das was gemeint ist, jeder übersetzter versucht das ganze in seine sprache und zeit hineinzuwuseln, bei verschiedenen übersetzern kriegt man ein gespür wies wohl gemeint ist - dieser obige vorschlag kann eine gute ergänzung sein textkritik und historische hintergründe sind sowieso angesagt.