Gartenarbeit, Spazierengehen und Radeln oder sonstige Tätigkeit in der Natur wirken nachweislich als natürliches Antidepressivum. In einer Studie der Universtität von Essex wurde jetzt nachgewiesen, dass es dabei nicht mal darauf ankommt, wie lange man sich im Grünen aufhält. Offenbar werden die Glückshormone vor allem in der Anfangsphase ausgeschüttet. Man kann also sogar mit wenig Zeitaufwand etwas für seine gute Stimmung tun, indem man einfach für fünf Minuten in den Garten geht und dort ein wenig wurstelt.
Natürliches Antidepressivum: Gartenarbeit, Spazierengehen und Radeln in der Natur
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heureka47heureka47
Die positive Wirkung von Bewegung, von Aufenthalt im Tageslicht, im "Grünen", am/im Wasser und vielen anderen Aktivitäten ist schon lange bekannt - allerdings auch ohne "wissenschaftliche" Untersuchungen, sondern aus ganz praktischen Erfahrungen unserer Vorfahren seit tausenden von Jahren.
Und ebenso bekannt ist seit ähnlich langer Zeit, daß das Phänomen, das wir heute "Depression" nennen, ein Mangel an universeller Energie, feinstofflicher Lebens-Energie, Bewußtseins-Energie, Liebe (oder wie immer man diese Kraft nennen will) ist.
Und allein die oben genannten Aktivitäten - mehr oder weniger "mechanisch" durchgeführt - heilen nicht wirklich so etwas wie Depression.
Die wirkliche Heilung dieser Störung kann nur durch Änderung, Wandlung, (ganzheitliche) Weiterentwicklung des Bewußtseins geschehen; weil sie dort, in einem Mangel / Störfaktor im Bewußtsein, ihren Ursprung hat.
Siehe z.B. meinen TIPP "Krankheit / Gesundheit, Ursachen / Heilung aus ganzheitlicher Sicht".
Meine Erkenntnis als von "Depression, mittelschwer" Betroffener mit jetzt 63 Lebensjahren und seit 22 Jahren am "Thema": "Depression kommt von Repression" - und zwar von der Unterdrückung des "Wahren Selbst"; vom Nichtlebenlassen dessen, was der Mensch eigentlich wirklich ist.