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Meditation: Wer will, kann auch! Geht nicht, gibts nicht!

Tipp von mikrokosmos am 07.11.2009 um 23:30 Uhr

Der eine oder andere von euch wird schon mal Meditation ausprobiert haben. Viele (wahrscheinlich die meisten) geben jedoch schnell wieder auf, weil sie denken, es würde eh nichts bringen, da das Gedankenkarussel einfach nicht zum Stillstand kommen will.

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Diesen Leuten soll gesagt sein, dass es ihnen trotzdem weiter helfen wird und sie sich nicht entmutigen lassen sollen. Sofern man versucht, das Bewusstsein immer wieder aufs neue auf das Meditationsobjekt (also z.B. die Atmung) zurückzuholen, wird man auch Fortschritte machen. Jeder Mensch, der bei Bewusstsein ist, kann folglich auch meditieren! Der Satz "Ich kann nicht meditieren." ist also schlichtweg falsch.

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Hier noch ein kleines Video zur Einführung in die Meditation:

VIDEO


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coeleste
ergänzt von coeleste on 8. November 2009 10:37
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Fuer viele ja.nicht aufgeben,wenn nichts laeuft (es laeuft schon etwas,auch wenn man es nicht bewusst merkt).wenn man lange zeit nicht meditiert hat,sollte man sich nicht wundern,wenn anfangs nichts bewusst passiert. ES kommt allmählich. nicht aufgeben. lange zeit hast du gelernt,dich an begrenzten dingen zu erfreuen.es fällt dir nicht schwer,ein eis zu essen, nun meditierst du,hast eine lange zeit dafuer gebraucht,auf die idee zu kommen.da passiert so schnell "nichts greifbares". ich empfehle regelmäßigkeit. wie lange? Solange wies geht.wenn du fühlst,es reicht,hör auf. hast du rückenschmerzen,lehn dich an.nur nicht einschlafen,ist wichtig.wenns passiert,egal.nimm dir vor,nicht einzuschlafen.dann klappts irgendwann. meditation hilft in ALLEN lebenslagen. und: EINFACH MAL VON ZEIT ZU ZEIT KURZ MAL NICHTS TUN:EINFACH ATMEN,AUS DEM FENSTER SCHAUEN.sehr gut bei der arbeit.fällt dem chef nicht auf. tip für viele war das. du wirst mit der zeit sehen,wie gut das tut. 1x pro tag dich hinsetzen-geht auch im liegen (du mußt dich bequem fühlen.auf schmerzen zu meditieren bringt nix).augen zu.die sinne abschalten,soweit das geht.normal atmen.nichts denken,soweit das geht. übung macht den meister. auch wenn nix passiert,gib nicht auf. als du n baby warst,konntest du auch nicht gleich gehen. 2. Manche sind in diesem leben mehr “aktivmenschen“.in einem anderen leben haben sie meditiert und muessen nun in diesem leben etwas anderes realisieren,sonst ist ihre entwicklung nicht vollstaendig (siehe elisabeth haich: die einweihung).


mikrokosmos
ergänzt von mikrokosmos on 8. November 2009 13:07
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Das Video ist übrigens ein Ausschnitt aus einem 50-minütigen Film.

Wer sich den ganzen Film anschauen will, hier ist Teil 1:

http://www.youtube.com/watch?v=om7NCfTo-xc


Noona
ergänzt von Noona on 8. November 2009 09:01
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Wäre schön, das Video in Deutsch zu hören. LG-Noona

Kommentar von 6be3f6a35ebae1abfd4eeae612ccc564smallmikrokosmos am 8. November 2009 10:36

Liebe Noona, dieses Video gibt es leider nur in Englisch. Auf deutsch kannst du z.B. hier einiges zur Meditation finden:

http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/category/podcast/meditationsanleitung/

Kommentar von 97adadcc054eb9520f333308387ac44dsmallgottesanbeterin am 8. November 2009 20:45

Sieh dir diese Informationen an: www.sahajayoga.de


gottesanbeterin
ergänzt von gottesanbeterin on 8. November 2009 20:48
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Es gibt durchaus Menschen, die nicht imstande sind zu meditieren, also nicht fähig sind das gedankenfreie Bewusstsein zu erlangen, den "Samadhi"-Zustand.

Kommentar von 97adadcc054eb9520f333308387ac44dsmallgottesanbeterin am 8. November 2009 20:50

Meditation hat nämlich überhaupt nichts mit "Wollen" zu tun, doch sehr viel mit "Geschehen-lassen-Können"

Kommentar von 6be3f6a35ebae1abfd4eeae612ccc564smallmikrokosmos am 8. November 2009 21:05

Jein. Wenn man sich nicht hinsetzen will zum meditieren, wird man auch nicht meditieren.

Das man während des Meditierens willenlos sein sollte, ist klar. ;)

Kommentar von 6be3f6a35ebae1abfd4eeae612ccc564smallmikrokosmos am 8. November 2009 21:01

Denkst du dabei an bestimmte Menschen?

Zumindest ist jeder fähig, dieses gedankenlose Bewusstsein anzustreben, in dem er versucht, die Gedanken auf ein Meditationsobjekt zurückzuführen. Und wenn er es versucht, wird er diesem auch näher kommen.

Kommentar von 6be3f6a35ebae1abfd4eeae612ccc564smallmikrokosmos am 8. November 2009 21:07

Ich meine dem Meditationszustand.

Kommentar von 6be3f6a35ebae1abfd4eeae612ccc564smallmikrokosmos am 8. November 2009 21:18

Übrigens ist es nicht richtig, Meditation mit Samadhi gleich zusetzen. Meditation ist die Stufe vor Samadhi.

Siehe

http://de.wikipedia.org/wiki/Raja_Yoga

Kommentar von 97adadcc054eb9520f333308387ac44dsmallgottesanbeterin am 8. November 2009 23:25

Warum ist das nicht richtig? Weil du es so siehst? Wird der Samadhi-Zustand nicht erreicht, dann ist es der Versuch oder die Vorstufe einer Meditation.

Kommentar von 6be3f6a35ebae1abfd4eeae612ccc564smallmikrokosmos am 9. November 2009 09:07

Nein, nicht weil ich es so sehe. Ich meinte damit nur, dass man den Meditationszustand schon erreicht haben kann, ohne möglicherweise jemals Samadhi zu erreichen. Den Samadhi Zustand erlangt man ja normalerweise nicht nach einer einzigen Meditation, sondern erst im Laufe der Jahre, oder gar nicht. :)

Kommentar von 97adadcc054eb9520f333308387ac44dsmallgottesanbeterin am 9. November 2009 19:03

So ist das nach deinem Verständnis, denn so hast du es gelernt und erfahren. Es gibt jedoch die Möglichkeit. mit der Selbstverwirklichung, dem echten Yoga zu beginnen und sich so viele Jahre des Strebens und Bemühens zu ersparen; warum denn umständlich, wenn es auch sehr einfach geht?

Kommentar von 6be3f6a35ebae1abfd4eeae612ccc564smallmikrokosmos am 10. November 2009 09:05

Was verstehst du unter "echtes Yoga"? Selbstverwirklichung kommt nicht von heute auf morgen, ich kenne auch keinen großen Yogameister der das behaupten würde. Sie sagen alle, dass es ein jahrelanger Prozess ist.


gottesanbeterin
ergänzt von gottesanbeterin on 9. November 2009 01:13
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Eine echte Meditation dient dazu, das Höchste Bewußtsein und das Höchste Wissen in sich aufzunehmen und nach und nach in sich zu etablieren und zu manifestieren. Damit das möglich ist, muß allerdings vorher etwas bestimmtes passieren, das Jesus als "2. Geburt" bezeichnet hat und das die Inder "Selbstverwirklichung" nennen. Dieses Ereignis ist das Aufsteigen der Kundalini-Kraft durch alle 7 Chakren und ihr Austritt durch das "Sahasrara", das sich an der Schädeldecke befindet. Wenn das passiert ist, kann man die Kundalini als sanften, kühlen Hauch über dem Kopf wahrnehmen. Die erweckte Kundalini ist nun die Verbindung zum Höchsten Absoluten. Dieser Vorgang ist das "echte" Yoga.Es gibt Menschen, die dir helfen, diesen Zustand zu erreichen. Sie verlangen nichts dafür, denn diese, die echte Selbstverwirklichung ist etwas, auf das alle ein natürliches Recht haben, wie etwa auf das Sonnenlicht.


gottesanbeterin
ergänzt von gottesanbeterin on 9. November 2009 01:19
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Wenn wir "richtig" meditieren, arbeitet in uns eine Kraft, die die Inder als Kundalini bezeichnen. Im Zustand der Gedankenfreiheit (Samadhi) befreit diese Energie alle subtilen Energiezentren (Chakras)von Verletzungen und Blockaden, die wir bekommen, wenn wir freiwillig oder gezwungenermaßen gegen unsere Natur leben. Während einer solchen Meditation werden wir immer entspannter, Verkrampfungen lösen sich, Vergangenheit und Zukunft gibt es nicht, nur Gegenwart und Wirklichkeit.Wir können den Zustand unserer Energiezentren deutlich wahrnehmen und durch verschiedene Techniken die Kundalini dabei unterstützen, Blockaden aufzulösen und Verletzungen zu heilen; das auf subtiler Ebene, noch bevor körperliche Symptome auftauchen. Es ist möglich, die Änderung der Gehirntätigkeit während der Meditation zu messen und aufzuzeichnen.



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