Vielleicht erinnert Ihr Euch, wie es damals in der Schule war- für manche ist es vielleicht noch aktuell: durch das fein säuberliche Beschreiben eines Spickzettels hat man sich die Materie viel leichter gemerkt. Die Schrift musste ja möglichst klein sein, und lesbare Schrift war auch recht hilfreich. Durch diese Konzentration auf den Stoff und die Beschäftigung damit hat man die Sache fast schon gelernt- und hätte den Spickzettel eigentlich gar nicht mehr gebraucht. Diesen Mechanismus kann man sich zunutze machen: alles, was man behalten will, möglichst konzentriert und in schöner Schrift aufschreiben, am besten auf begrenztem Platz, so dass man wirklich schauen muss, wie man was am besten unterbringt, möglichst auch noch in sinnvoller Reihenfolge. Bester Beweis für die Spickzettel-Methode ist der Einkaufszettel: schreibt man ihn konzentriert und bewusst, kann man ihn hinterher eigentlich wegschmeißen, weil der Inhalt eh schon im Gedächtnis gelandet ist.
Diesen Tipp