In unserem Forum werden sehr häufig Fragen zu Krediten und Finanzierungsmöglichkeiten einer Existenzgründung gestellt. Dabei stellen wir oft fest, dass das Konzept des Existenzgründers undurchdacht und gerade im punkto Investition und Finanzierung auf sehr wackeligen Beinen steht. Der Gründer ist häufig der Meinung, mit einem kleinen Kredit Startschwierigkeiten seines Unternehmens zu überbrücken, was jedoch in den meisten Fällen nur eine Spekulationen ist. Ein Berater wird in den wenigsten Fällen genutzt. Dieser Berater könnte einfach mal die anstehenden Investitionen mittels Kostenvoranschlägen prüfen und begutachteten sowie die notwendige Finanzierung dieser Investitionen checken. Häufig muss man als Berater dann feststellen, dass es schlichtweg kein Finanzierungskonzept gibt. Ein Existenzgründer sollte sich daher vor der Gewerbeanmeldung mit einem zuverlässigen Berater an einen Tisch setzen, das Konzept an sich sowie dessen Finanzierung überprüfen. Für anfallende Kosten gibt es, abhängig vom Bundesland, verschiedene regionale Förderungen, die auch im Vorfeld zur Existenzgründung genutzt werden können. Der Existenzgründer ist also in diesem Fall noch gar nicht selbstständig, kann jedoch mit derartigen Förderungen sein Konzept professionell prüfen lassen. Weitere Informationen zu entsprechenden bundeslandbezogenen regionalen Förderungen vor der Existenzgründung sollte der Gründer mit seiner zuständigen Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer besprechen. Dort bitte nicht abweisen lassen, die Damen und Herren sind nun mal für derartige Fragen und Probleme zuständig.
In Niedersachsen bietet die NBank eine besondere Leistung, das Gründungscoaching.
Nie abgewiesen werden Sie , wenn Sie einen qualifizierten Gründungsberater nehmen, am besten über www.bdu.de oder die KfW-Beraterbörse