Irrtümlich glauben viele Hausbesitzer, dass sie ihren Keller im Sommer besonders gut lüften können – doch das ist ein Irrglaiube und schadet dem Keller: Statt ihn zu belüften und zu trocknen, reichert sich so schnell Feuchtigkeit in den Kellerwänden an!
"Schuld" ist die Physik! Im den meisten Kellern ist es eher relativ kühl. Die Außenluft im Sommer ist dagegen warm und besitzt eine hohe rel. Luftfeuchte (physikal. Maß der Wasseraufnahmefähigkeit der Luft). Strömt diese feuchte, warme Luft nun im Sommer in den Keller kühlt sie an den kalten Kellerwänden ab und es bildet sich Kondenswasser: Denn kalte Luft kann nicht so viel Wasser(dampf) aufnemhem wie warme Luft. Die Folge: Schwitzwasser an den Kellerwänden.
Mit Lüften Im Sommer erreichen Sie also das Gegenteil von dem, was Sie erreichen wollten: den muffigen Keller trockenlegen. Um den Keller zu lüften bieten sich klare, trockene Tage mit niedrigen Temperaturne viel besser an!
Viel Spaß und Erfolg beim Heimwerken das Team von selbst.de