Die meisten Gartenmöbel leiden im Lauf der Zeit unter den Witterungseinflüssen- egal, wie gut die Qualität ist. Jetzt im Spätherbst ist die ideale Zeit, sich um die Möbel zu kümmern, denn zum großen Teil sind sie schon reingeholt und abends hat man oft ein wenig Zeit für solche Dinge. Nicht imprägnierte Möbel,die grau geworden sind, kann man mit einer Sodalösung oder mit feinem Sand abscheuern und anschließend streichen und imprägnieren. Das ist meist sinnvoller, als durch mühevolles Abschleifen zwar die Optik erstmal zu verbessern und mehr nicht..denn der nächste Rückfall kommt bestimmt, wenn man die Möbel nicht behandelt. Morsche Holzteile wechselt man komplett aus. Gebrochene Alu- oder Stahlrohre kann man löten und eine Muffe darüber schieben, um sie zu stabilisieren. Schäden im Lack sollte man jetzt auch zügig ausbessern, da sie sich von allein üblicherweise nicht verkleinern, eher wird das Gegenteil der Fall sein ;-). Bei beschädigten Polsterauflagen, die vielleicht durch ein paar Bäder im Regen oder durch die Sonne gelitten haben, muss man abwägen: Lohnt es sich, einen neuen Bezug zu fertigen? Ist das Innenleben noch in Ordnung? Für all diese Dinge kann man sich jetzt Zeit nehmen und verbringt damit die einen oder andere Stunde an Herbstabenden sicherlich sinnvoll!
Streichen und imprägnieren von Gartenmöbel aus Holz muss gar nicht so aufwändig sein. Es reicht ein Naturöl, das tief einzieht und gleichzeitig eine feine austrocknende Oberflächenschicht ermöglicht: http://natural-farben.de/Oele-fuer-Holz-Kork-und-Stein/Terrassen-Oel:::1_11.html - Solche Terrassenöle für Gartenmöbel streicht man einmal dünn auf. Dies geschieht wie oben beschrieben vor dem Einlagern.