Immer mehr Windows User kehren dem Internet Explorer zugunsten von schnelleren Browsern den Rücken zu. Und das zu Recht: Microsofts Standardbrowser kann in Sachen Tempo und Technik einfach nicht mehr mit Freeware-Alternativen wie Mozilla Firefox oder Google Chrome mithalten. Mit einem kleinen Kniff können jedoch auch treue IE-Anhänger in den Genuss von schnellerem Seitenaufbau kommen.
Die Hauptursache für das Schneckentempo des Internet Explorers liegt in der langsamen Bearbeitung von Javascript-Inhalten, was vor allem beim Aufrufen von Web-Anwendungen zu spüren ist. Damit muss man sich jedoch keinesfalls abfinden: Mit der Vorabversion des Plugins Google Chrome Frame können Sie die flinke Javascript-Engine des Google Chrome Browsers auch in den Internet Explorer integrieren, sodass die Javascript-Darstellung bis zu 10mal schneller abläuft. Google Chrome Frame finden Sie hier:
http://code.google.com/intl/de/chrome/chromeframe/
Nach der Installation wird der Internet Explorer dennoch zunächst weiterhin seine eigenen Funktionen zum Webseitenaufbau benutzen und das neue Plugin nur auf Webseiten aktivieren, in deren Quellcode die Zeile „<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="chrome=1">“ vorkommt. Erkennen können Sie dies durch eine Notiz im Kontextmenü der jeweiligen Seite.
Um Google Chrome Frame permanent aktiv zu halten und die Leistungsvorzüge auf allen Sites nutzen zu können, öffnet man in der Startleiste unter „Ausführen“ mit der Eingabe „regedit“ die Registry und erstellt im Pfad
„HkeyCurrentUser\Software\Google\ChromeFrame\“
den Schlüssel (Ordner)
„OptInURLs“.
Dort legen Sie die Zeichenfolge (Rechtklick ->Zeichenfolge) „google.com“an. Durch „*“ lädt Chrome Frame alle Adressen.
Ich würde Dir den Opera Browser empfehlen!! Version 10.53!!!
Ich kann nur jedem von Google-Chrome abraten wg. der gravierenden Sicherheitsmängel und Datenspionage, die Google ganz unverblümt betreibt!