Es ist sehr wichtig, dass man Hunde nur bestraft, wenn man sie auf frischer Tat ertappt. Machen sie einen Fehler, soll man sie mit lauter fester Stimme schimpfen. Wenn der Fehler schon etwas zurückliegt, bringen Hunde ihn nicht mehr mit der Strafe in Verbindung und es gibt keinen Lerneffekt.

HUNDE NICHT BESTAFEN
WEIL DER HUND MERKT SICH DAS
BEHANDELE DENN HUND SO WIE DU AUCH SELBST BEHANDELT WERDEN WILLST

Wenn überhaupt eine Strafe habe ich dafür maximal 1-2 Sekunden Zeit. Danach ist eine Verknüpfung nicht mehr möglich.
Ansonsten gibt es bessere Methoden akls Strafe! Weil strafe ist eine Form von Zuwendung und kann vom Hund als negative Bestärkung verstanden werden = er sieht es als Belohnung. Und danmnn haste ein richtiges Problem

Hallo, es kommt immer darauf an, was man unter 'Strafe' versteht. Es kann das Ignorieren oder der Spielabbruch sein, es kann aber auch Anwendung von 'Starkzwang' (Anschreien, Schlagen, Leinenruck, Alphawurf usw.) bzw. fragwürdigen Hilfsmitteln (Stachel- oder Sprühhalsbänder bis hin zum Teletac, 'Erziehungsgeschirre' usw.) sein. Ersteres ist durchaus sinnvoll, die letzteren sollte man unbedingt unterlassen. Leider sind solche Methoden auch heute noch aktuell und werden sogar in reißerischen Hundeerziehungs-Sendungen publik gemacht nach dem Motto: 'So kriegen sie ohne großen Aufwand in wenigen Tagen einen perfekt funktionierenden Hund.'