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GOTTVERTRAUEN SOLLTE NICHT ZUR ENTSCHULDIGUNG FÜR UNTÄTIGKEIT WERDEN

Tipp von Bimbo97 Bimbo97

Es gibt ja Leute, die sind davon überzeugt, dass alles im Leben von Gott bestimmt ist. Schön und gut. Aber sie sollten dabei bedenken, dass uns der liebe Gott auch den freien Willen geschenkt hat. Und den soll der Mensch nutzen. Sonst drückt er sich vor seiner Verantwortung und versäumt all die Gelegenheiten, sein Leben in andere, womöglich bessere, Bahnen zu lenken. Das erinnert mich an eine kleine Geschichte:

Über ein Dorf zog ein schrecklicher Wirbelsturm mit ungeheuren Regenmassen hinweg. Ein Boot kam einer Frau zu Hilfe, die sich am Balkongeländer ihres Hauses festklammerte. ,, Kommen sie ins Boot!", rief der Mann. Aber die Frau weigerte sich: ,, Gott wird mich schützen!". Das Wasser stieg an. Später kam ein Helikopter und versuchte die Frau mit einem Seil zu bergen. Sie blieb beharrlich. ,, Der Himmel lässt mich nicht im Stich." Der Sturm aber ließ nicht nach, die Frau ertrank. Dann stand sie vor ihrem Schöpfer: ,, Wie konntest du mich ertrinken lassen? Ich hatte meinen ganzen Glauben in dich gesetzt!" Gott antwortete: ,, Ich habe erst versucht, dich mit einem Boot, dann mit einem Helikopter zu retten. Aber du hast dich für den Tod entschieden."

Der Himmel hilft meistens unspektakulär, durch alltäglichen Situationen und Möglichkeiten. Oft verbergen sich wundervolle Chancen in scheinbaren Kleinigkeiten. Doch wir müssen aufmerksam dafür sein und bereit, die dargebotene Hand zu ergreifen.

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Tipp-Ergänzungen (7)

  • 1
    Tipp-Ergänzung Saido Saido

    von nichts kommt nichts ;)

    Kommentar von Bimbo97 Bimbo97Bimbo97

    Genau ;D

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Nach dem Prinzip muss es eine unendliche Kette aus Ursache und Wirkung geben, was einen monotheistischen Gott ausschließt.

  • 1
    Tipp-Ergänzung nowka2 nowka2

    den freien willen hat der mensch von gott bekommen, damit er lernt das gute wertzuschätzen.


    und das kann er nur tun, wenn er das böse kennenlernt.

    uind das tut der mensch ja reichlich.


    Kommentar von Gamer333 Gamer333Gamer333

    Und was soll das bedeuten?

  • 0
    Tipp-Ergänzung Gamer333 Gamer333
    1. Die "Geschichte" ist eigentlich ein Witz, kein religiöses Lehrmärchen.

    2. Bevor du uns Lektionen über Religion und Gott gibst, solltest du beweisen können, dass es ihn gibt. Das kannst du nähmlich nicht, und so zerfallen alle deine Argumente.

    Kommentar von quopiam quopiamquopiam
    1. Es gibt gar keine Argumente, die zerfallen könnten.

    2. Bevor Du Beweise forderst: Kannst Du denn selbst irgendwas beweisen?

    Kommentar von Falbe FalbeFalbe

    Einer , der nicht an Gott glaubt kann nicht beweisen , daß es ihn nicht gibt . Er muß trotzdem damit rechnen eines Tages vor Gott Rechenschaft abzulegen für sein Nicht-Wollen . Gott richtet seine Existenz ja nicht danach , ob einer glaubt oder nicht . Das ist wie bei einem Kleinkind , das hält seine Hand vor die Augen und sagt : " Ich bin nicht da".

    Gott lässt sich aber erfahren von Menschen , die ihn ehrlich suchen .

    Kommentar von Gamer333 Gamer333Gamer333

    Les bitte meinen Kommentar unten. Ich muss nichts beweisen.

    Kommentar von karhenn karhennkarhenn

    Wer nicht glauben kann, kann auch nicht beweisen. Gott kommt in den Glauben in der Verborgeheit. Nur so kann Gott diesen beweisen, dem der da glaubt.

    Kommentar von Bimbo97 Bimbo97Bimbo97

    Viele Leute glauben nicht an Gott, weil sie Gott nicht sehen können. Aber könnt ihr das alles auch sehen?

    • Schwerkraft
    • Geist
    • Liebe
    • Freude
    • Mitgefühl
    • Denken
    Kommentar von Gamer333 Gamer333Gamer333

    Was für Bullshit diese Liste ist...

    die meisten von diesen Dingen können wir nicht sehen, weil es sie nicht gibt. Sie sind Konzepte, die nur in unseren Köpfen existieren. Falls du auch Gott als ein Konzept einstufst, dann gibst du zu, dass er nicht wirklich existiert. Tust du das nicht, musst du Beweise dafür bringen, dass Got materiell existiert.


    Zu karhenn:

    Dein Argument nützt mir nicht viel, und es macht auch keinen Sinn. Mit diesem Argument könnte ich alle Religionen begründen, und ich bin mir sicher, dass auch Muslime oder Hinduisten zustimmen, dass Gott kommt in den Glauben in der Verborgehneit. Dein Argument ist: "Du weiß nur dass Gott existiert wenn du glaubst dass Gott existiert". Schönen Tag auch.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Viele Leute glauben nicht an Gott, weil sie Gott nicht sehen können. Aber könnt ihr das alles auch sehen?

    Dass Leute an Dinge glauben ,die sie nicht sehen können beweist nicht, dass es alles geben muss, was wir nicht sehen, schon gar nicht weil wir es nicht sehen.

    Wären die von dir aufgezählten Dinge so unbewiesen und aus der Luft gegriffen, wie Gott, dann würde ich auch nicht daran glauben.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Er muß trotzdem damit rechnen eines Tages vor Gott Rechenschaft abzulegen für sein Nicht-Wollen

    Nicht zu vergessen, dass Christen damit rechnen müssen, eines Tages vor Odin zu treten. So oder so, jeder muss damit rechnen. Oder wir lassen diese unsinnige Rechnerei sein, weil sie als Argument nichts taugt.

    Gott richtet seine Existenz ja nicht danach , ob einer glaubt oder nicht . Das ist wie bei einem Kleinkind , das hält seine Hand vor die Augen und sagt : " Ich bin nicht da".

    Kritik zu Ignoranten zu stempeln ist auch kein Gottesbewies.

    Kommentar von Teufel403 Teufel403Teufel403

    hier habt ihr eure beweise:

    http://www.adorare.de/gottexistiert.html

    -auszug-

    Ursachenanalyse:

    ...Zum Glück gibt es in letzter Zeit immer mehr Wissenschaftler, Prominente, Forscher und Gelehrte, Professoren und Lehrer, die zurückfinden zu Gott und fest verkünden: "Ja, es gibt einen Gott, der alles erschaffen hat!"....

    Bekannte Wissenschaftler erklärten:

    "Zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch. Sie schließen sich nicht aus, wie manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander." Max Planck, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger.

    "Wenn in den letzten Jahrzehnten der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht." Fried. Dessauer, deutscher Biophysiker

    "Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft." Albert Einstein, Nobelpreisträger

    "Keiner meiner Patienten, der seine religiöse Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt." C.G. Jung, Begründer der analytischen Psychologie

    "Ich erkläre mit Stolz, daß ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur als Katholik, sondern auch als Wissenschaftler." G. Marconi, ital. Physiker, Nobelpreisträger

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Anektoten sind keine Beweise!

    Auf der Webseite finden sich auch keine. Im ersten Kapitel wird behauptet, es müsse einen Gott geben, weil komplexe Lebensformen nicht durch Zufall entstehen können. Dasi st ein falsches Dilemma. Man muss schon einen Gott beweisen und nicht eine beliebige Alternative widerlegen.

    Dann kommen elend viele Zitate, die absolut nichts beweisen. Leute können nämlich auch an etwas glauben, was es nicht gibt.

    dann kommt ein non sequitur von Bauplan auf Planer. Lässt sich leicht widerlegen: Von jeder Landschaft lässt sich ein Plan zeichnen, genannt Landkarte. Dies funktioniert unabhängig davon, woher diese Landschaft kommt. Manches hat auch mehr, als nur einen Planer. Übrigens hat selbst eine Persönlichkeit einen Bauplan, wie Gedanken, Motive, etc. Wenn jeder Bauplan einen Planer braucht, wer plante dann Gott?

    Und was soll eigentlich dies ganze Anti-Evolutions Gehabe? Dadurch wird ein Schöpfer auch nicht realer. Es wird nicht nur falsches über die Evolutionstheorie behauptet, sondern auch noch Schlüsse gezogen, die selbst dann noch falsch sind, würde man die Evolutionstheorie wirklich widerlegen! "Darwin hat das gesagt!" ist ein Autoritätsargument, also ein Fehlschluss. Wichtig wäre, warum Darwin so meinte und.

    Dann wird einfach so behauptet, jemand hätte die Materie begränzt. Beweise dafür fehlen natürlich.

    Dann wird behauptet, Jesus müsse auferstanden sein, weil in der Bibel von Zeugen berichtet wird (wie Lee Strobel gerne argumentiert ^^). Nur seltsam, dass diese Zeugen damals niemand kritisch befragt hat. Also ist es irrelevant. Die Geschichte könnte auch glatt erfunden sein.

    dann wird echt behauptet, Wunder und das Turiner Grabtuch seien real. Willst du es nicht mal nachprüfen?

    Dann wird mit biblischen Prophezeiungen argumentiert: Schwammige Aussagen, die teilweise sogar erst geschrieben wurden, nachdem das prophezeite Ereignis eintraf. Außerdem liese sich das auch durch Zeitreisen erklären, sollten diese Erklärungen mal nicht ausreichen. Also kein Beweis für ienen Gott.

    Dann wird behauptet, Kreuze hätten magische Kräfte. Natürlich ohne jeglichen Beweis, geschweigedenn einer genauen Definition, was diese "positive Wirkung" sein sollte. Das ist kein Gottesbeweis, das ist Gesülze.

    Dann wechselt zum Glück das Thema.

    Dann kommt irgendwann die Behauptung, Naturschönheit würde Gott beweisen. Wieder ein altes non sequitur.

    Fazit: Bis auf die magischen Kreuze nichts, was nicht schon hunderte Male auf anderen Kreationismusseiten zu finden ist. Kein einziges Argument für die Existenz eines Gottes war überzeugend.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Übrigens sollte der Autor der Seite sowohl Schrift, als auch Farbe und Hintergrund ändern. Das ist einfach schrecklich anzusehen.

    Kommentar von Gamer333 Gamer333Gamer333

    Bevor ich das durchlese:

    Ich muss nichts beweisen.

    Ihr stellt eine Behauptung an: "Gott existiert".

    Ich kann das nicht widerlegen, denn das ist unmöglich (genauso wie ihr das Fliegende Spaghettimonster nicht widerlegen könnt). Ihr müsst mir Beweise und Rechtfertigungen für euren Glauben geben.

    Kommentar von Gamer333 Gamer333Gamer333

    Ich hab mich mit "Argument zerfallen" wohl nicht genau ausgerdrückt. Damit meinte ich, dass du Argumente machst, ohne Beweise geben zu können. Ohne Beweise könnte jeder Idiot jede Behauptung machen. Ohne Beweise ist ein Argument nicht einmal zum durchlesen gut genug.


    Zum Glück gibt es in letzter Zeit immer mehr Wissenschaftler, Prominente, Forscher und Gelehrte, Professoren und Lehrer, die zurückfinden zu Gott und fest verkünden: "Ja, es gibt einen Gott, der alles erschaffen hat!"

    Was für ein Bullshit, das hat der Autor erfunden. Immer weniger Leute in entwickelten Ländern glauben an Gott, und besonders bei Wissenschaftlern (die BEWEISE fordern).


    Bekannte Wissenschaftler erklärten [...]

    • Max Planck

    Max Planck starb nur kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Er wuchs also in einer Welt auf, die noch viel konservativer war als die heutige. Die Kirche spielte ein viel größere Rolle damals, also wurden alle Kinder von Geburt an indoktriniert, an einen Gott zu glauben. Was deine tolle Quelle nicht gesagt hat, ist dass Plancks Vater Theologe war- also hatte der Junge nicht viel Wahl über seinen Glauben.

    • Friedrich Dessauer

    Über den hab ich nicht viel zu sagen. Auch er wuchs im 19. Jahrhundert auf, und wurde deshalb höchstwarhscheinlich gnadenlos indoktriniert.

    • Albert Einstein

    Wie geeignet, dass der Autor einen so undeutlichen Spruch gewählt hat! Die Religion Einsteins wird heiß diskutiert, und verschiedene Quellen behaupten halt, was ihnen gerade am praktischsten vorkommt. Ich glaube nicht, dass ich wieder sagen muss, dass Einstein im 19. Jahrhundert aufwuchs.

    • C.G. Jung

    a) Wuchs im 19. Jahrhundert auf

    b) Vater war ein Pfarrer

    • G, Marconi

    a) Starb noch vor dem zweiten Weltkrieg

    b) Schon als junges Kind wurde er getauft und ging in die Kirche. Denkst du, dass er damals je daran gezweifelt hat, was ihm seine Eltern und die Pfarrer von Geburt an gesagt haben? Nein.


    Ich hab nicht mehr viel Zeit, aber ich hab den vollen Text kurz überflogen.

    Allein in Lourdes zählt man über 10 000 Heilungen, und es gibt eine ganze Reihe von Hostienwundern ...

    Ihr glaubt wirklich, dass sowas hilft? Wusstet ihr, dass in den hunderten Jahren, die Leute schon dorthin gehen, alle geheilten Krankheiten solche waren, die auch von selber geheilt haben könnten? Noch nie ist z.B. ein Körperteil nachgewachsen.

    Sicher bezeugte Erscheinungen von Jesus, Maria (z.B. in Lourdes, Fatima, Amsterdam = alle kirchlich anerkannt!!!)

    Darüber musste ich beinahe lachen. "Kirlich anerkannt"? Was für ein Witz.

    [Jesus] wirkte vor Augenzeugen Wunder: Heilungen, Totenerweckungen, Naturwunder (Verwandlung von Wasser in Wein, Brotvermehrung, Gang auf dem Wasser)

    Das steht in einem 2000 Jahre alten Dokument. Wirklich sehr glaubwürdig. Warum ist Jesus noch nicht zurückgekommen, um mehr Wunder zu machen?

    Alles Materielle hat Grenzen und diese muß jemand gesetzt haben, denn die Materie kann sie sich nicht selbst gegeben haben!

    Erstes Argument, dass mit der Wissenschaft zu tun hat. Ich muss gestehen, dass es dafür noch keine Erklärungen gibt. Aber, nur deshalb gelangt der Autor zu der Schlussfolgerung, dass es Gott gibt? Nur weil es ein unerklärtes physikalisches Paradox gibt?

    Ich hoffe, ihr lest das durch.

  • 0
    Tipp-Ergänzung viktorel viktorel

    Abraham (Jak.2,23) war Vater des Glaubens.

    Dazu sind auch "Werke" nötig (Jak.2,17).

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    Tipp-Ergänzung nowka2 nowka2

    zum gottvertrauen muß unbedingt die eigentätigkeit kommen, da ein glaube ohne taten sinnlos ist

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    Tipp-Ergänzung viktorel viktorel

    Siehe Jak.2,20

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    Tipp-Ergänzung Rudi1963 Rudi1963

    Religionen wurden von Menschen erfunden, um sie zum Guten zu erziehen, d.h. friedlichen, respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur - das ist die Kernbotschaft der Bibel. Alle anderen Spekulationen über Himmel, Hölle, ein übermächtiges und menschenänhliches Wesen -zu allem Überfluß auch noch ausgerechnet männlich- usw. waren lediglich eine erzieherische Erklärung für unerklärliche Sachen in einer Zeit, wo die Naturwissenschaft noch nicht entwickelt war. Wenn die Kirche sich auf die Kernbotschaft konzentrieren würde(also soziale Gerechtigkeit und Schutz der Umwelt), hätte sie nicht diese ablehnende Haltung vieler Menschen!

    Natürlich ist es jedem freigestellt, an irgendwelche Götter zu glauben - es ist ja auch nicht nachweisbar, ob es welche gibt oder auch nicht; es ist nur so: Götter entstammen ausschließlich menschlicher Fantasie - darum ist es wahrscheinlicher, dass es keine Götter gibt!

    Also: wenn wir was erreichen wollen, müssen wir die Kirche so reformieren, damit sie sich wieder um das Wesentliche kümmert - gegen Krieg, Umweltzerstörung und soziale Ungerechtigkeit...

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