Wenn die Feiertage nahen und die allgemeinen Vorbereitungen für die Feiertage wie Plätzchen backen und Glühwein trinken beginnen, stehen ökologisch Bewusste häufig vor der Frage, wie nachhaltig und ohne schlechtes Gewissen gefeiert werden kann. RESET stellt euch Informationsquellen vor und gibt Hinweise, wie grüne Weihnachten gelingen können.
Der Baum: Es gibt sie, die anerkannt ökologischen Weihnachtsbaumkulturen, die auf mineralische Düngung und jeglichen Pestizideinsatz verzichten. Finde einen zertifizierten Betrieb oder Verkaufsstelle bei Robin Wood oder schau Dich nach Direktverkaufsangeboten von nahegelegenen Forst- oder Plantagenbetrieben umsehen. Auch klar: Am ökologischsten bleibt kein Weihnachtsbaum!
Das Essen: Wenig Fleisch und viel Gemüse; schont die Umwelt und spart Energie!
Die Geschenkverpackung: Am umweltfreundlichsten ist natürlich keine Verpackung! Wer nicht darauf verzichten möchte, kann gebrauchtes Geschenkpapier aufheben und wieder verwenden oder ökologisches Geschenkpapier, Packpapier oder Zeitungspapier kaufen. Besser als Klebestreifen sind Schnüre aus Naturfasern. Schön und wiederverwertbar sind auch selbstgenähte oder gekaufte Geschenkbeutel aus Stoff, Papiertaschen, bunt bedruckte Stoffbeutel und mit alten Zeitungen oder Zeitschriften beklebte oder bemalte Dosen und Kartons. Die Verzierung lässt sich bei einem Waldspaziergang finden: Zweige, Zapfen, Nüsse, getrocknete Früchte und Blätter.
Links für vegetarische Menüs, Infos zu Weihnachtsbäumen und Geschenketipps findest Du hier: http://reset.to/act/gr%C3%BCne-weihnachten
RESET wünscht schöne Feiertage und einen guten Rutsch!