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Fleisch los durchs leben

Tipp von Barefootandy Barefootandy

Part 1

Fleischesser haben ein größeres Krebsrisiko Eine aktuelle Studie bei der u.a. 481.518 Menschen ausgewertet wurden deckt auch die Studie aus dem Jahre 2009 (aus Oxford) das Vegetarier ein deutlich geringeres Risiko haben an Krebs zu erkranken als Fleischesser. Denn Fleischprodukte enthalten durchschnittlich mehr Phosphor als Calcium. Ein erhöhtes Phosphor/Calcium-Verhältnis hat eine verstärkte Freisetzung von Calcium aus den Knochen zur Folge, ergo (Arthritis, Arthrose, usw..). Gesättigte Fettsäuren begünstigten nicht die Entstehung von Übergewicht und hohen Cholesterin Spiegel, sondern fördern diesen auch. Das zu beobachtende Problem des Übergewichtes gilt als Indikator für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen u.a.m. Wer sich mal in Indien, Asien umschaut oder die Zahlen zu Herzen nimmt, wird feststellen, dass bis zur Einführung der Amerikanischen Ernährungsweise 1980 bekannte Zivilisationskrankheiten, wie (8 bekanntesten Krebsarten, Diabetes, Herzinfarkte, Bluthochdruck, Übergewicht, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen) nicht bekannt waren. Im Gegensatz zu vor 1980, ist heute jeder 3 Chinese Übergewichtig (60 Millionen) weiter sind 200 Millionen an Bluthochdruck erkrankt, und The last but not leas 21 Millionen Herzkranke, dies ist einzig und allein dem Fleisch Konsum zu verdanken. Denn anders als bei uns, zählt der Fleisch Konsum bei den Asiaten als Wohlstand. Bei 7 mal Fleisch pro Woche und das 2 mal täglich. So ergab eine Studie vom Susanna Larsson Stockholmer Karolinska-Institut im "Journal of the National Cancer Institute". Man hatte 15 Studien mit insgesamt 4.704 Magenkrebspatienten ausgewertet. Fleischwaren seien oft gesalzen oder geräuchert und würden häufig mit Nitriten konserviert. Das könne ein Risikofaktor sein. So hatte im Mai eine Studie gezeigt, dass hoher Fleischkonsum zusammen mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori das Krebsrisiko offensichtlich drastisch erhöht.

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    Part 2

    Als weiteres Beispiel: Eine hohe Zufuhr gesättigter Fettsäuren kann zu einer Insulinresistenz führen und begünstigt das Entstehen von Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Generell enthalten tierische Produkte sehr viele gesättigte Fettsäuren und Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden, die zur Entstehung von Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Asthma, Arthritis, Arthrose, Bandscheibenvorfälle und Rheuma führen. Ergo fördert Fleisch Entzündungen und Schmerzen. Etwa 90 % aller Dioxine und Furane, PCB‘s werden über tierische Nahrungsmittel aufgenommen. Im Laufe der Nahrungskette kommt es zu einer immer stärkeren Anreicherung schwer abbaubarer Schadstoffe, auch von Pestiziden aus der Massentierhaltung. Das Schlusslicht Mensch kann dann eventuell gesundheitsschädigende Mengen der Schadstoffe aufnehmen. Nicht nur Umweltgifte, sondern auch radioaktives Cäsium ist vor allem im Wildschweinfleisch enthalten Geschweige von Gen-Futter, Medikamenten, Antibiotika. Aber nicht nur Fleisch, auch der hohe Konsum an tierischem Eiweiß aus Milchprodukten steht im Starken Verdacht, unserer Gesundheit zu schaden. So soll der Konsum von Milchprodukten durch Übersäuerung zu Osteoporose zu führen. Durch die Aufnahme von Umweltgiften, Antibiotika und anderen Medikamenten ist Kuhmilch die häufigste Ursache für eine Lebensmittelallergie Nach einer Studie, die 2005 im „Journal of the National Cancer Institute“ veröffentlicht wurde, können Milchprodukte die Entstehung von Prostatakrebs begünstigen. Auch die Tatsache, dass Kuhmilch die häufigste Ursache für eine Lebensmittelallergie im Kindesalter ist, wirft die Frage auf, ob der Konsum der Muttermilch einer anderen Spezies wirklich gesund für den Menschen ist. Nun resultierend daraus leben Vegetarier sehr gesund. Die bisher weltweit umfangreichste Vegetarier-Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine mit ca. 11.000 Personen, ergab, dass praktisch alle Gesundheitsparameter bei Vegetariern deutlich bessere Werte aufweisen als bei der fleischessenden Kontrollgruppe. Neben häufigerem Idealgewicht, niedrigeren Blutdruck-, Blutfett- und Harnsäurewerten und besseren Nierenfunktionsleistungen liegt die Sterberate bei Vegetariern um 20 % und die Krebstodesrate sogar um 40 % niedriger. Solche Phänomene kann man heute immer noch bei all den Urvölkern gleich beobachten, denn diese leiden unter keiner einzigen Zivilisationskrankheit. Auch vor der Industrialisierung Europas war die Ernährung der Menschen eher arm, wichtigster Bestandteil war nun mal Obst und Gemüse, Getreide, Körner, Samen. Fleisch wurde fast gar nicht verzehrt, außer zu den Festlichkeiten.

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    Tipp-Ergänzung Barefootandy Barefootandy

    Part 3

    Dass die vegetarische Ernährung so gesund ist, liegt insbesondere daran, dass mehr Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollgetreide enthält. Diese pflanzlichen Lebensmittel liefern essenzielle Nährstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die vor der Entwicklung chronischer Krankheiten schützen. Außerdem nehmen Vegetarier weniger gesundheits-gefährdende Stoffe wie gesättigte Fettsäuren und Cholesterin auf – denn diese sind hauptsächlich in Fleisch, Wurst sowie in fetten Milchprodukten wie Butter, Sahne und Käse enthalten. Der Film “Du bist was du Isst“, zeigt deutlich wo wir uns befinden, daraus ein Zitat: Dr. Paul Kouchakoff – Der Schweizer Arzt konnte Anfang des 20. Jahrhunderts als erster nachweisen, dass der Körper auf die Nahrung als Fremdkörper reagiert, wenn diese zu 51% aus gekochter Nahrung besteht. Er konnte auch beweisen, dass Verdauungsleukozytose, sprich die Zunahme der weißen Blutkörperchen, auftritt, wenn über 51% der Nahrung gekocht ist. Die Zahl der weißen Blutkörperchen steigt nach dem Verzehr gekochter Nahrung stark an, um den Eindringling Kochkost unschädlich zu machen. Bei der Leukozytose handelt es sich um eine entzündliche Reaktion, die bei der Ernährung von pflanzlicher Rohkost ausbleibt. Sofern der Rohkostanteil überwiegt, tritt kein “körperlicher Alarm” in Bezug auf weiße Blutkörperchen auf. - Vortrag von Dr. Paul Kouchakoff auf deem Pariser Kongress für Mikrobiologie 1930 (The Influence of Cooking Food on the Blood Formula of Man). Moderne Studien bestätigen diesen vorübergehenden Anstieg der Leukozyten um 50–140 %.

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    Tipp-Ergänzung rovercraft rovercraft

    jeder 3. chinese würe ca. 400, nicht 60 millionen ausmachen...

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    Tipp-Ergänzung Barefootandy Barefootandy

    Eine sehr interessante ARTE Dokumentation über industrielle Fleischproduktion. Wer wegschaut, macht sich mitschuldig. "In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen." Quelle: www.arte.tv/de

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