In meine Yogakurse kommen inzwischen mehrere Kinder mit diesem Problem. Und man sieht, es müssen nicht immer gleich Medikamente sein. Es hilft den Kindern zum einen weniger Zucker zu geben (norwegische Wissenschaftler fanden heraus, dass ein direkter Zusammenhang zwischen Softdrink-Konsum (z.B. Cola) und den Störungen besteht). Und zum anderen hilft Bewegung, insbesondere Yoga mit der Familie, denn meditative Übungen gemeinsam mit den Eltern helfen (bestätigt durch eine britische Studie). Vor allem die verbesserte Stressbewältigung der Mütter und Väter hat dabei einen großen Anteil am Trainingserfolg. Also mit Apfelschorle ab zum Familienyoga!
Sport ist bei ADHS-Kindern ein gutes Mittel, ihre Unruhe und Aufmerksamkeit zu lenken.

Es gibt sogar mehrere wissenschaftliche Studien, welche die Wirkung von Kinderyoga auf ADHS und ADS belegt haben. http://www.yoga-vidya.de/de/seminar/kinderyoga (ganz nach unten auf die Seite scrollen).
Auch die Tomatis Therapie, eine Klangtherapie, ist hilfreich bei ADHS und ADS.