Die Gefahren aus dem Internet sind vielfältig. Prinzipiell werden zwei Gruppen unterschieden: Viren und Hacker-Attacken.
1. Bootsektorviren:
Blockieren den Systemstart. Hohe Gefahr für Datenverlust, aber relativ einfach zu entfernen.
2. Dateiviren_
Blockieren Programme und Daten und werden beim Start eines Programms ausgeführt. Hohe Gefahr für Datenverlust.
3. Makroviren:
Werden über Skriptsprachen ausgeführt, z. B. Visual Basic Script. Es gibt eine Vielzahl an Makroviren, die meist nur geringen Schaden anrichten.
4. Trojaner:
Erlauben einen Remote-Zugriff auf ein System. Höchste Gefahr für Daten und Programme.
5. Würmer:
Verbreiten sich schnell über ein Netzwerk, richten dabei meist nur geringen Schaden an.
6. Polymorphe:
Viren Viren, die ihre Eigenschaften selbstständig ändern können. Schwer zu erkennen.
7. Hoaxes:
Falschmeldungen. Kein Schaden.
1. IP-Spoofing:
Dabei wird die Source-Adresse in IP-Datagrammen gefälscht. Hacker können somit in ein System eindringen bzw. eine falsche Identität vortäuschen.
2. Smurfing:
Eine klassische Methode für DOS-Attacken (Denial of Service). Dabei werden ICMP-Pakete mit gefälschter Source-Adresse an eine Broadcast-Adresse gesendet.
Alternative: Die Empfänger senden Antworten an ihre Opfer.
3. Ping to Death:
Systemabsturz durch Speicherüberlauf: Dabeis endet der Hacker eine ICMP Echo Request mit mehr als 65.510 Bytes. Dies wird während des Transports fragmentiert und beim Opfer (Empfänger) wieder zusammengesetzt. Eine IP-*Datagrammlänge mit mehr als 64 KB führt dann zum Absturz.
4. Flooding:
Eine Methode für DOS-Attacken (Denial of Service). Der Verbindungsaufbau wird dabei unterbrochen.
5. TCP-Spoofing:
Dabei wird der TCP-Source-Port gefälscht. Hacker können somit in ein System eindringen bzw. eine falsche Identität vortäuschen.
6. Hijacking:
Dabei übernimmt der Hacker die Kontrolle über den Opfer-PC. So kann beispielsweise der Kernel geändert werden.
Alternative:
Der Hacker übernimmt die bestehenden TCP-Verbindungen.
7. UDP-Flooding:
Wie Punkt 4, nur über UDP. Router und Endknoten werden dabei bombardiert, weil UDP nicht verbindungsorientiert arbeitet und keine Flusskontrolle besteht.
8. DNS-Spoofing:
Der Domain Name Server wird manipuliert und mit einer anderen IP-Adresse versehen. Alternativ dazu könnte auch ein zweiter DNS-Server eingerichtet werden, der schneller antwortet. Höchste Gefahr für Datendiebstahl und –manipulation.
9. FTP-Attacken:
Sofern der FTP-Zugang auch einen „anonymous“ Benutzer zulässt, sind bei Schreibzugriffen Datenmanipulationen möglich.
Quelle: www.windows-secrets.de
über 99% von den angeblichen "Atacken" sind EINBILDUNG und dienen dazu den Kauf von Abwehrmassnahmen anzuheizen.. Ein ADSL ROUTER, mit einem Firewall und ein gutes Virenschutzprogramm schützt vor dem Rest

schöne Auflistung der Gefahren. Nur irgendwie vermisse ich jetzt den Tip dazu.
Und was machen die Leute die noch ein Modem benutzen?
Und es ist nur eine Auflistung für die Gefahren.
Firewall, Virenschutzprogramm und PopUp-Blocker installieren sollte doch schon Allgemeinwissen sein. Oder?
Auch hat der Router schon ein Firewall welcher gut funktioniert sollte.