Im Gegensatz zur Auffassung des „mainstreams“ der Naturwissenschaft / (Schul-)Medizin / Psychiatrie stehen Erfahrungen und Erkenntnisse, dass die psychische Störung „Depression“ nicht genetisch-erblich verursacht und nicht nur eine Störung des Gehirnstoffwechsels ist, sondern in erster Linie, im Wesentlichen, psychisch / seelisch verursacht und folglich mit Psychotherapie, auch durch Intervention guter Geistheiler oder Schamanen, behandel- und heilbar ist - im besten / ganzheitlichen Sinne, nämlich durch Beseitigung / Änderung der tieferen Ursachen; während Medikamente wie Antidepressiva nicht wirklich, nicht ganzheitlich, nicht die tieferen Ursachen ändernd, heilen.
Die tieferen Ursachen liegen in unverarbeiteten seelischen Verletzungen. Mit Sekundär- und Tertiärfolgen und weiteren 5 Stufen bis zur letzten, achten, Stufe, der konkreten „Depression“ (oder anderen psychischen Störung). Siehe Ty C. Colbert: „Das verwundete Selbst“.
Ursache aller psychischen Störungen ist lt. Colbert immer eine seelische Verletzung, die nicht angemessen bearbeitet (besprochen, integriert), sondern ins Unbewußte verdrängt wurde. Für Colbert sind die verschiedenen psychischen Störungen nur unterschiedliche Symptome der immer gleichen Krankheit: Verwundung des Selbst (Seele). Das kann auf unterschiedliche Art geschehen. Eine wichtige Ursache ist das Unterdrücken von Gefühlen, Bedürfnissen – Lebensimpulsen; Unterdrücken des „wahren Selbst“.
Man könnte auch sagen, dass die tiefere Ursache psychischer Störungen immer Mangel an höherdimensionaler Liebe ist. Entweder wurde der Mensch als Kind nicht aus einer Grundhaltung der wahren Liebe behandelt oder er war nach einer traumatisierenden (seelisch verletzenden) Erfahrung nicht mehr in der Lage, Liebe anzunehmen oder Vertrauen zu anderen Menschen zu entwickeln – oder sich selbst wirklich zu lieben. Eine so mangelhaft entwickelte Persönlichkeit ist anfällig.
Meine eigene Erfahrung bestätigt das Konzept von Colbert. Wie sich seit 2001 erwiesen hat, gab es in meiner Kindheit eine Reihe von Traumatisierungen, die ich im Alter von 54 (!) begann, auf- / abzuarbeiten.
Mir wurde klar, dass ein Teil meiner jahrzehntelangen Probleme zurückzuführen war darauf, dass ich unter dem Einfluss dieser Traumatisierungen und einer latenten Angst-Anfälligkeit bzw. –Abhängigkeit mein „wahres Selbst“ unterdrückt hatte. Dadurch hatte ich mich – natürlich unwissentlich - von einem wesentlichen Teil der Versorgung mit universeller Liebe / Lebens-Energie abgetrennt.
Deshalb ist mein Rat für alle Menschen, die mit „Depression“ oder anderen psychischen oder psychosomatischen Störungen behaftet sind, sich im Hinblick auf das Unterdrücken des „wahren Selbst“ und im Hinblick auf den optimalen Fluss der universellen Lebens-Energie zu prüfen und diese Dinge anzustreben, in Ordnung zu bringen.
Meine anderen TIPPS könnten dabei behilflich sein.
@ rayondesoleil:
Deine "Richtigstellung" ist allenfalls die schöne - oder geschönte - Theorie. In der Praxis sieht das zum Teil ganz anders aus!
In der Praxis (mehrere konkrete Fälle!) sieht es aber oft so aus, daß eine reine Medikamentenbehandlung durchgeführt wird und es nicht einmal Aufklärung vom Psychiater über die Möglichkeit der Behandlung durch Psychotherapie gibt.
Außerdem kenne ich Fälle, in denen Psychiater die Wirksamkeit von Psychotherapie generell in Frage gestellt haben und ich kenne mindestens einen Fall, indem sich der Psychiater geweigert hat, das dafür erforderliche "Papier" auszustellen.
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Zu Geistheilern und Schamanen:
Wenn man - wie es scheint, auch du - noch von latenter Angst dominiert wird (siehe meinen TIPP: "Kollektive Zivilisations-Neurose"), wird man gerade die Fachleute nicht aufsuchen, die direkt an die tieferen Ursachen herangehen, an die Störfaktoren im Unterbewußtsein.
Dann wird man - wie leider sehr viele Menschen - zur (weiteren) Verdrängung der Ursachen neigen und zu Medikamenten raten / greifen, die nur die Symptome vesuchen zu lindern. = Kosmetisches statt kosmisches Bewußtsein. Ein Aspekt der KRANKHEIT DER GESELLSCHAFT.