Ich habe letzte Woche sehr viel waschen und trocknen müssen und habe mir gedacht, dass gesammelte bzw. entstandene Wasser des Trockners aufzufangen und für andere Dinge im Haushalt zu verwenden.
Zum Beispiel kann ich mit dem Wasser Blumen gießen, den Putzeimer füllen und den Boden wischen oder es zum Einweichen von Flecken benutzen.
So spare ich Wasser und schone die Umwelt.
Ganz so stimmt das mit dem "Stromfresser" auch nicht. Beispiel:
Mein Sohn (selbständig im IT-Service) trägt ausschließlich schwarze T-Shirts, die ich pflegeleicht 30°C auf Links wasche, entgegen allen Empfehlungen mit hoher Drehzahl trockenschleudere und sie dann in meinen Abluft-Trockner gebe und auf "pflegeleicht, bügelfeucht" trockne. Das dauert genau 8 Min.
Sofort (wichtig!) nach Ende des Programms entnehme ich die T-Shirts, wende von links wieder auf rechts und hänge sie auf Bügel zum Resttrocknen frei hängend auf. Sie sind nun so glatt, dass ich mir das Bügeln sparen kann. Pro Waschladung kommen ca. 10 T-Shirts in die Trommel.
Wir haben es mit einem Stromverbrauchsmesser getestet, abgesehen von der Zeitersparnis des Nichtbügelns von 10 T-Shirts ist die Energiebilanz positiv für den Trocknereinsatz contra Bügeln.
Das klappt allerdings nicht mit jedem Billigprodukt. Beste Erfahrungen und darum nur noch ausschließlich im Schrank (immer noch auf dem Bügel!) "Lerros".
Außerdem zahlt sich eine hohe Schleuderzahl einer wirklich guten Waschmaschine und ein wirklich guter Trockner mit Programmen für alle Möglichkeiten da unbedingt aus.