Man nimmt sich eine Tageszeitung - bitte keine "Bild" - und schriebt einen Artikel ab. Hinterher vergleicht man nochmal und sucht nach Fehlern. Besser: Es tun sich zwei zusammen, einer ließt langsam vor, der andere schreibt den Text nach Gehör nieder. Dann schaut man gemeinsam, was falsch geschrieben wurde und übt diese Worte noch einmal. Ich hoffe, einen Beitrag zur Qualitätsverbesserung von GF geleistet zu haben. REPRO
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Ich glaube nicht, dass das Lesen und / oder Ab-, Nachschreiben von Artikeln eine gute Lösung ist, denn - ohne Lokal-Journalisten zu nahe treten zu wollen - das so genannte Reporter-Deutsch ist bekanntermaßen nicht selten grauenhaft - voller stilistischer Schwächen und grammatikalischer Fehler !
Von der Flut (!) von Rechtschreibmängeln in Tageszeitungen will ich gar nicht reden !
Und überhaupt: Was heißt "das Deutsch verbessern" ?? Inhaltlich ? Stilistisch ? Grammatikalisch ? Orthografisch ?
"ließt" schreibt sich übrigens mit "s", REPRO, da es von "lesen" abgeleitet wird.
Nichts für ungut !
paulklaus

Das ist hundert Mal besser als nichts zu machen, nicht wahr? REPRO

Man muss ja keine Tageszeitung nehmen, wenn man meint, die Artikel wären nicht der Brüller.
Man nimmt einfach ein Buch, egal was. Krimi, Abenteuer... vielleicht fängt man am besten mit einem Buch für Kinder ab 6 Jahren an. ;)
Da gibts noch nicht so ewig lange Sätze mit fünf Nebensätzen etc. pp...

Übrigens: Man kann wohl die "Bild"-Zeitung nehmen und dort die Fehler korrigieren oder versuchen es besser auszudrücken!!! Das geht bei der "Bild" mit Sicherheit bestens!

ich kann es nicht begründen, aber es scheint mir nötig ZU sein das deutsch ZU verbessern- das kommt mir sprachlich "richtiger" vor. wo ist jetzt der klugsch., der das ordentlich begründen kann?