Es ist gruselig:Unser älterer Pflegehund -ein "Langohr" Teckel/Yorkshire u.s.w....schüttelte-kratzte und scheuerte seinen Kopt ständig umeinand....Das Tier war bei einer alten Dame welche nach Schlaganfall in ein Heim kam.Die alleinstehende Frau,mit sehr kleiner Rente,hat nie den TA aufgesucht,und so wurde aus einer Otitis eine chronische Sache,welche die Ohrenschleimhaut derart zuschwellen ließ,dass das Trommelfell nicht mehr sichtbar ist,und der Hund chron. Schmerzen/Juckreiz hat.Der TA injizierte Antibiotika und Cortison(gegen d. Juckreiz)-empfahl Abstriche und evtl. OP...u.s.w.Ich habe aber bei derartigem "Brimborien" und "Verzögerungen" im Internett gesurft,und traf auf die Seite:www.dobermanninfo.de,bei der Suche nach einem homöopathischen Mittel.Dort stand u.a. das Mittel Tellurium D30....mit Indikationen=so roch ich am Trixie ,und roch tatsächlich "Fischlake"....Nun bekommt der Hund 3xtägl. 5 Tellurium Globuli,und eine "Einreibung" von Posiformin Augen/Nasen/Ohrensalbe(eine Menschencreme mit super Eigenschaften auch für Kinder und Hunde.....und preiswert!)-welche ich mittels eines extra dicke Wattestäbchens einbringe....nicht zu tief! einfach nur in den Anfang des Gehörganges-Ohren leicht einmassieren an dieser Stelle und den Hund erst zum "Schütteln loslassen" wenn genug "geknetet "wurde.So.Seit 2 Tagen gehts Trixel besser.....Jetzt brauchen wir nur noch eine neue Familie für das Hündchen,da die alte Dame es nicht mehr bei sich haben kann...und wir keinen Hund halten sollen....
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Einen schönen guten Morgen Krabbeltier
Es ist sicherlich ein Problem, dass man da nie einene Tierarzt rangelassen hat und wird schwierig sein, dass weg zu bekommen. Was man oft unterschätzt, ist dass auch die Nahrung ihren Beitrag zu Ohrenproblemen leistet. Die oft fragwürdigen Inhaltstoffe, Konservierung, übervitaminisierung und schlechte Eiweissquellen sind nicht zu unterschätzen! Wünsche viel Erfolg und Trixie ein super Zuhause!
LG