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Business-Knigge für die Weihnachtsfeier

Tipp von businessnetz businessnetz

Auf der betrieblichen Weihnachtsfeier geht es meist locker, lustig und entspannt zu. Trotzdem sollten Sie sich immer wieder in Erinnerung rufen: Eine betriebliche Weihnachtsfeier ist keine Privatfeier unter Freunden!

Vielmehr ist die Weihnachtsfeier im Betrieb immer noch eine berufliche Angelegenheit. Ihr Verhalten und Auftreten sollte somit die Business-Etikette erfüllen. Denn Sie stehen auf einer Weihnachtsfeier in der Firma stets unter Beobachtung – von Ihren Kollegen und von Ihrem Vorgesetzten.

Jedes Fettnäpfchen, in das Sie dann während der Weihnachtsfeier treten, wird nicht allein sofort registriert, sondern auch lange in Erinnerung bleiben.

5 Business-Knigge-Regeln für einen positiven Auftritt auf der Weihnachtsfeier im Betrieb

Business-Knigge-Regel Nr. 1: Dresscode beachten

Wie sich kleiden, hängt natürlich von dem Motto der Weihnachtsfeier ab. Dennoch gilt für alle Veranstaltungen: Kleiden Sie sich lieber etwas konservativer, statt im buntschillernden Outfit Ihre kreative Ader unter Beweis stellen zu wollen. Orientieren Sie sich an dem Dresscode, der üblicherweise im Unternehmen gilt.

Business-Knigge-Regel Nr. 2: Themen Geschäft, Politik und Religion vermeiden

Üben Sie sich lieber in gepflegtem Small-Talk. Themen gibt es für diesen Small-Talk in Hülle und Fülle: Das Weihnachtsfest, Ideen für Geschenke, besondere Highlights in der Adventszeit, den Weihnachtsmarkt, der bevorstehende Urlaub, der Jahreswechsel, das Wetter.

Business-Knigge-Regel Nr. 3: Bitte nicht flirten

Jede Weihnachtsfeier verführt zum Flirten. Alle sind so entspannt und locker. Und aus einem Blick werden zwei, drei oder vier. Schön, wenn es knistert. Doch das Knistern wird nicht allein von Ihrem Kollegen oder Ihrer Kollegin bemerkt – auch vom Rest der Abteilung. Und auf eins können Sie sich dann verlassen: Ihr Flirt wird die nächsten Tage die Runde in Ihrem Team machen. Deshalb halten Sie sich lieber zurück.

Business-Knigge-Regel Nr. 4: Zurückhaltung beim Alkohol

Ob Sie nun standfest sind oder nicht, riskieren Sie nicht als „Schluckspecht mit Alkoholproblemen“ aufzufallen. Trinken Sie in Maßen.

Business-Knigge-Regel Nr. 5: Vorsicht mit dem „Du“

In dem Moment, in denen Ihnen das „Du“ angeboten wird, sollten Sie zwei Dinge beachten: Am nächsten Morgen ist die lockere Atmosphäre vorüber. Passt dann das „Du“ in den Arbeitsalltag? Oder erschwert es nicht vielmehr die erfolgreiche Zusammenarbeit? Lehnen Sie es besser ab, wenn ein „Du“ nicht in die Firmenpolitik passt. Sollten Sie dem „Du“ zustimmen, tun Sie dies bitte, ohne dies mit einer Brüderschaftszeremonie zu begießen. Reichen Sie sich lieber die Hand.

Tipp: Haben Sie sich auf das "Du" eingelassen, und fühlen sich am nächsten Tag unbehaglich damit, dann kehren Sie doch einfach höflich, aber bestimmt wieder zur Sie-Anrede zurück. Wie Sie das am geschicktesten machen, lesen Sie in diesem Artikel

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