Ich fasse es einmal so zusammen.
Die Bridge kann alles was eine Spiegelreflex auch kann, auf einem entsprechend niedrigerem Niveau.
Ganz auf die Erwartungen eines Anfängers oder Users zugeschnitten, der einfach schnell ein paar Fotos machen will.
Darüber hinaus, kann der User aber, wenn er den die Kenntnisse hat, sich bis zum manuellen Modus vorarbeiten. Also von Automatik, über Themenprogramme, zu Halbautomatik zu Maunell. Alles auf einem niedrigerem Bildqualitätsniveau.
Bei der Spiegelreflex hast du dann, je nach Preis, so ab 500 - 3.000€ eben Profi-Niveau erreichen, von der Bildqualität, je nach Preis deiner Ausrüstung.
Es kommt aber immer noch auf das Auge hinter der Linse an, egal ob es eine kleine oder große Kamera ist.
Ich kenne ganz bestimmt nicht alle Bridges, bei denen, die ich kenne, geht das. Erkennbar an dem Buchstaben M (manuell), bei den Programmen. Von einem Produkt zwischen 200-400€ kann man nicht das Gleiche erwarten, wie für 500-5000€, irgendwo muss der Unterschied ja herkommen ;-D).
Natürlich sind auch da die Grenzen des Objektives zu beachten, was bei einer Brigde mit großem Zoom zwangsläufig nie so gut sein kann, wie z.B. einer guten Festbrennweite.
Reiterhexe, dieser Tipp kann ja eigentlich nur eine grobe Richtlinie für den Anfänger sein. Wenn später dann mehr Fachwissen dazu da ist, kann man sich von einem Profi im Detail weiter beraten lassen.