So genannte Ausbildungsversicherungen sind kleine Kapitallebensversicherungen, die den Todesfallschutz für Eltern und Geldanlage miteinander kombinieren. Diese Versicherung wird gerne von Eltern abgeschlossen, die für die berufliche Zukunft von Kindern sparen wollen. Diese Verträge sind aber mit Vorsicht zu genießen. Besser ist es, den Todesfallschutz für die Eltern über eine Risikolebensversicherung mit ausreichend hoher Versicherungssumme zu gewährleisten und separat Geld für die Kinder anzulegen.
Das stimmt dann, wenn die Eltern den Risikoschutz so hoch ansetzen, dass für die Kinder das Auskommen entsprechend abgesichert ist. Zumeist reicht aber dafür das Geld nicht aus. Weiterhin wird vor Erreichen der Volljährigleit des Kindes das Geld an den gesetzlichen Vertreter und Vermögensverwalter ausgezahlt. Wenn dieser das Geld verbraucht, muss das Kind versuchen das Geld auf dem zivilrechtlichen Weg einzuklagen. Um das zu vermeiden, gibt es das KOnstruckt der Ausbildungeversicherung (Terme fix-Versicherung - Fester Auszahlungstermin).Die Ausbildungsversicherung macht dann Sinn, wenn Paten, Onkel/Tante, Oma/Opa für das Kind was tun will/wollen, und das Geld auf jeden Fall in der gewünschten Höhe zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt fällig sein soll.
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