Ab November, wenn der Stoffwechsel der Pflanzen beendet ist, erfolgt der Rebschnitt auf zwei oder drei Triebe. Bereits hier werden die Weichen für die Qualität des neuen Jahrgangs gestellt. Meist im Februar und März bindet man die verbliebenen Ruten bogenförmig an den Bindedraht. Ebenfalls im März erfolgt die Bodenlockerung. Diese aktiviert die Mikroorganismen der unteren Bodenschicht und erhöht gleichzeitig die Feuchtigkeitsspeicherung. Durch Aussaat von kurzwurzelnden Grünpflanzen wird die natürliche Aktivität des Bodens zusätzlich unterstützt.
Ausführliche Informationen zur Arbeit im Weinberg in allen Jahreszeiten findet man unter: http://www.weingueter.de/wein-abc/weinberg.html