Nutzer des Internet Explorers sollten entweder die Ausführung von Java Script deaktivieren oder kurzzeitig auf einen anderen Browser umsteigen. Grund für diese Empfehlung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist eine neu entdeckte Schwachstelle in dem Browser.
Nach Angaben der Behörde in Bonn ermöglicht die Sicherheitslücke es Online-Betrügern, ohne Erlaubnis und Kenntnis eines PC-Besitzers Programme auf dessen Rechner auszuführen. Allerdings muss der Angegriffene dazu zuvor auf eine entsprechend präparierte Website gelockt worden sein.
Das BSI empfiehlt, grundsätzlich die Sicherheitsstufe für die «Internetzone» im Internet Explorer auf «Hoch» zu setzen. Dadurch werde die Ausführung von Java Skript deaktiviert. Allerdings führen diese Einstellungen dazu, dass einige Webseiten nur eingeschränkt genutzt werden können. Ein entsprechender Patch für den Internet Explorer stehe auch nach dem Bereitstellen der jüngsten Microsoft-Updates vom Dienstag nicht zur Verfügung. Andere Browser seien von der Schwachstelle nicht betroffen.
(http://www.netzeitung.de/internet/1231277.html)
Wann hören diese Spinner endlich auf das Pferd am Schwanz hinter die Karre anzuspannen?
ups, dann funktionieren aber 60 % der Webseiten nicht mehr. Die meisten großen Portale nutzen javascript sehr häufig.