Ich kenne einige Leute, die sich- auch wegen der momentanen Wirtschaftslage- große Sorgen machen und Angst vor der Zukunft haben. Sie fürchten um ihren Arbeitsplatz, um ihr Auskommen im Alter, um ihre Gesundheit usw. Allein dieses ständige sich Sorgen machen kann einen krank machen! Außerdem zieht man mit eben jenen Gedanken das an, wovor man sich fürchtet. Klappt aber auch umgekehrt: wie wäre es mit ein wenig Dankbarkeit? Dafür, da zu sein und für das, was man hat, dass man nicht hungern muss...dass man einen Job hat und falls nicht, dass man selbst dann überlebt und neue Wege sich öffnen können...und auch dankbar, dass man ein paar Menschen hat, mit denen man sich austauschen kann. Mit dieser Haltung erfährt man automatisch mehr Positives und hat viel mehr Freude am Leben!