Ab einem gewissen Alter muss jedes Haus modernisiert werden. Schon allein deshalb, weil es nicht der energetischen Qualität des heutigen technischen Standes entspricht. Wer modernisiert, der sollte eine Bauherrenberatung hinzuziehen, die einem viele wertvolle Tipps gibt und mit der man nachhaltig sparen kann. Empfohlen wird dabei die Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V.
- Nie sukzessive modernisieren, das kann im Endeffekt teurer werden.
- Vor Beginn die Ziele genau definieren, sprich, auflisten, was modernisiert werden soll.
- Ein Bausachverständiger stellt bei einer Begehung fest, wo Verbesserungen sinnvoll sind.
- Danach geht es in die Planungsphase, in der der Bausachverständige ebenfalls unterstützend tätig sein kann.
- Ebenso in der Durchführungsphase. Hier ist es wichtig, auf Baumängel zu achten.
- Werden Eigenleistungen erbracht, müssen diese gesondert aufgelistet werden, um bei
- Mängeln den Verantwortlichen ausfindig zu machen.
- Der Bausachverständige kann auch bei der Kostenermittlung hilfreich zur Seite stehen.
- Zudem kann er helfen, Fördergelder, die vom Bund, von den Ländern, den Kommunen oder den Energieversorgern vergeben werden, zu erhalten.
- Ein Ratgeber mit dem Titel „Zehn Schritte zum modernen Wohnen im Altbau“ ist für eine
- Schutzgebühr von drei Euro zzgl. Versandkosten auf bsb-ev.de erhältlich.
- Viele Informationen zum Thema „Bauen und Wohnen“ auch auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/bauherrenberatung.html