Die Privatisierung eines jeden Unternehmens hat primär nur einen Hintergrund: Dieser Verkauf soll möglichst viel Geld in die Kassen des Staates spülen. Kurzfristig ist dies für die meisten Politiker eine gute Möglichkeit ein finanzielles Defizit auszugleichen. Eben so die Privatisierung der Deutschen Bahn. (Im übrigen kommt "privatiseren" von "privare" und bedeutet "berauben".) Dies ist ein Unternehmen in staatlicher Hand, welches somit Eigentum der Bürgerinnen und Bürger ist, das an private Investoren verkauft wird. Diese sind weniger daran interessiert da sie schon immer mal ein eigenes Bahnunternehmen besitzen wollten, sondern eher deshalb das sie durch ihr Investment Geld verdienen möchte. Ein Investor investiert 100 Euro und möchte am Ende des Jahres 200 Euro wiederbekommen, pauschal ausgedrückt. Die Bahn ist ein Dienstleistungsunternehmen welches eine Dienstleistung gegen Bezahlung erbringt. Aufgrund der Absichten der Investoren werden deshalb die Preise der Dienstleistungen "angepasst". Der nächste Schritt ist die Reduzierung der vorhandenen Kosten. Am meisten werden die Beschäftigten der Bahn darunter zu leiden haben, da entweder die Löhne eingefroren oder Stellen komplett abgebaut werden. Dadurch verschlechtert sich natürlich auch der Service für die Kundschaft: weniger Personal welches am Schalter arbeitet, weniger Zugbegleiter, usw. Zu dem kommt aber noch, dass Züge ja auch regelmäßig gewartet werden, da Radreifen und Aufhängungen enormen Belastungen standhalten müssen und ein entscheidenden Beitrag zur Sicherheit der Züge darstellen. Wird an den Wartungen gespart könnte uns Ähnliches wie in England passieren. Dort wurde aufgrund der Privatisierung auch an allen Ecken und Enden gespart und in Folge dessen nachweisbar mehrere Zugunglücke verursacht. Mittlerweile ist dort das Schienennetz welches auch verkauft wurde wieder in staatlicher Hand, da es zu schwersten Sicherheitsmängeln durch mangelhafte oder gar keine Wartung gekommen ist.
lol, was ist das den für eine Uni? ^^
An meiner Uni sind ca. die Hälfte Kurse anwesenheitspflichtig, und in den Kursen darf man zweimal fehlen (am besten mit persönlicher Entschuldigung), ab dem drittem Mal wird ein Attest verlangt...Vorlesungen sind z.B. ganz freie Veranstaltungen, schließlich soll ja jeder Student freiwillig an der Uni sein, um was zu lernen...wenn ihm ein Kurs nicht so wichtig erscheint und er deshalb nicht hingeht, soll er selber die Verantwortung dafür übernehmen. Aber die Modularisierung lässt ja grüßen...
Morgen ist an meiner Uni wegen den Witterungsbedingungen sogar vorlesungsfrei. xD Ich weiß nicht, wie das bei dir gehandhabt wird, aber wenn du keine Transportmittel hast, kannst du auch nix dafür...wenn du sonst immer anwesend warst, sollte eine Absenz wegen Witterung nicht so tragisch sein. Aber wenn du öfters gefehlt hast, werden die Dozenten schon eher skeptisch. ^^
Wenn kein Zug, Bahn fährt, dann hat man eine Entschuldigung "Witterungsbedingt". Wenn aber Zug und Bahnen fahren, dann bist Du verpflichtet den geänderten Witterungsumständen durch früheres Aufstehen, rechtzeitiges Losgehen Rechnung zu tragen - so wie jeder Arbeitnehmer auch. Oder hat es bei Euch über 1m geschneit und sind gerade -22°C?
Aber das frühere Aufstehen würde doch vorraussetzen, dass man abends schon weiss, dass am nächsten Morgen Schneechaos herrschen wird. Das finde ich zu viel verlangt.
Noergelix am 24. Dezember 2009 15:37 Wetterbericht im Vorfeld anhören, ich schaue schon am Abend raus und versuche zu ergründen, was für eine Wetterklage erwartet werden kann. Bei Luftströme die aus dem Ost-Nordosten kommen, kann zu dieser JAhreszeit niemand Rosenduft und Veilchenhauch erwarten, so viel ist sicher, daher rechtzeitig Maßnahmen ergreifen. Das kann man von zukünftigen Fachkräften unserer Elite schon erwarten ;-)
Der Grundsätzliche Unterschied zwischen der PKV und GKV ist, dass die Beiträge für die Private nicht in Relation zum Einkommen berechnet werden. Heißt: Man zahlt unabhängig vom Einkommen nur einen bestimmten monatlichen Beitrag. Bei der GKV wird der Beitrag prozentual vom Einkommen berechnet. Daher lohnt sich die Private Krankenversicherung insb. bei hohem Einkommen. Man muss auch bestimmte Voraussetzungen erfüllen. PKV versichern kann sich jeder, der folgende Voraussetzungen erfüllt: Selbständige, Freiberufler und Beamte unabhängig vom Einkommen und für Angestellte, die vorher 3 Jahre in Folge über der Pflichtversicherungsgrenze von 48.600€ p.a. (in 2009) verdient haben.
Wichtig: Jede Person muss individuell in ihrer Lebensphase betrachtet werden. Daher kann pauschal nicht gesagt werden, welche die beste Versicherung ist. Man muss eben vergleichen, und analysieren. Wünsche viel Erfolg.
da graust einem in der Tat... die Essenz von Studium ist Informationsbeschaffung und -aufbereitung.
Die einer Promotion erst recht...
Schon vor/beim Studienabschluss sollte man gemerkt haben, dass Hochschulen ihre Abschlüsse und Titel (Dr.) selbst festlegen, bzw. die jeweiligen Fachbereiche.
++grusel++
Sorry, aber bei der Fragestellung fühle ich mich verar$cht.
Wenn du schon mal studiert hast (als Voraussetzung für eine Promotion), wüsstest du wer Ansprechpartner ist oder wenigstens, wie du an die Infos kommst, selbst wenn du nur normaler Student gewesen bist.
Und vor allem könntest du im Internet recherchieren:
z.B. hier: http://www.hochschulkarriere.de/
Ich würd nicht fragen, wenn ich wüsste wo und wie ich dazu Infos bekommen könnte.
Hallo Wunschel, also die Studentenkrankenversicherung findest Du in den normalen Suchmasken für private Krankenversicherungen, Senioren und Studenten, sowie Familien haben gesonderte Tarife, aber ansonsten keine Abweichungen zu den Leistungen und Leistungsprofilen. Um einen umfassenden Überblick zu bekommen, solltest Du Dich mit Deinen Rahmendaten, NICHT Deinen persönlichen Daten!, mit einem Marktbeobachtungsrechner beschäftigen, da gibt es zur Zeit nur einen umfassenden, das ist der bei 123tarifvergleich eingesetzte. Schau mal selber nach http://www.123tarifvergleich.de/Private-Krankenversicherung-Vergleichsrechner.html Viel Glück, der Baer aus Berlin
eine gute Informationsquelle habe ich im Netz gefunden. Wichtig unabhängig und kostenlos !
Dort ist alles einfach und verständlich aufgeführt.
http://www.123tarifvergleich.de/Vergleich-Krankenversicherung.html
Hoffe ich konnte weiterhelfen.
Privat oder gesetzlich. Gesetzlicher Mindestbeitrag 135 EUR mtl. - Privat hängt von Deinem Alter und von den gewünschten Leistungen ab.
http://www.vergleichmachtreich.com/krankenversicherung/privatekrankenversicherung/index.php
Es gibt dann wohl für Dich die Qual der Wahl, also gesetzlich oder privat.
Schau doch mal hier rein: www.stu-kv.de .